Schlagwort: #LiteraturHaltung

Beiträge in dieser Kategorie

Sitzende und stehende Menschen, die zuhören und diskutieren. Literaturhandlung
Wie wurde die Münchner Literaturhandlung zum Debattenraum? Der «Jüdische Bücherschrank» brachte Bücher und Diskussionen zusammen.
Porträt einer alten Dame mit Haarreif, Kinn aufgestützter Hand mit Ring, blickt lächelnd in die Kamera: Gerty Spies.
Ein Nachlass voller Spuren: Gerty Spies’ Texte und Dokumente erzählen von Verfolgung, Überleben und dem Weiterleben nach 1945.
Frau auf dem Podium, gestikuliert und spricht: Lena Gorelik liest auf dem Sommerfest der Monacensia 2025. Junge jüdische Literatur
Zwischen Herkunft und Gegenwart: Junge jüdische Literatur erzählt von Familie, Schweigen und der Suche nach Identität.
Robert Schindel, Ruth Klüger, Rachel Salamander, Eva Menasse, Maxim Biller, Tarbut 2012
Ein geschützter Ort, kontroverse Gespräche: Wie sich jüdische Stimmen auf Schloss Elmau neu verständigten.
Rachel Salamander vor Bücherregalen in der Literaturhandlung in München. Visual für Literatur & Haltung. Rachel Salamanders Archiv. © Kerstin Schuhbaum
Vom Archiv in die Gegenwart: Rachel Salamanders Archiv zeigt, wie Literatur zum Judentum seit 1945 gelesen und diskutiert wird.
Rachel Salamander sitzt mit Anat Feinberg in der Literaturhandlung in München. Hebräische Literatur in Deutschland
Von zögernder Annäherung bis zum Boom: Wie israelische Literatur seit 1945 ihren Platz im deutschen Buchmarkt fand.
Blick auf die Buchhandlung Literaturhandlung in München mit einem Päarchen vor der Tür und zwei Frauen, die sich die Fensterauslagen anschauen, davor zwei Autos
Erinnerungen aus der Literaturhandlung: Aufbau, Arbeit und Geschichte einer besonderen Buchhandlung nach der Shoah in München.
Porträt von Walter Grab als 19-Jähriger in Anzug und mit Kravatte
Wie lebt man nach der Vertreibung weiter? Eine Spurensuche zwischen Entwurzelung, Exil und der Suche nach neuer Zugehörigkeit.
Rachel Salamander auf Stuhl sitzend in der Literaturhandlung mit Brille in der Hand.
Über Literatur zum Judentum nach 1945, israelische Stimmen und die Entstehung eines öffentlichen Raums geistiger Auseinandersetzung.