Schlagwort: #LiteraturHaltung

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Monacensia-Bibliotheksleiterin Larissa Schmid lehnt an der großen grünen Atelierstür der Monacensia.
Von der Staatsbibliothek Berlin zurück nach München: Die Leiterin über Lücken im Bestand und die erste Relaxed Reading Night am 17.11.
Papierwerkstatt. Trocknen der gesprühten Papierfasern auf definiertem Stülpobjekt. © Miriam Salamander
Pflanzenfaser im Wasserbad, Wachs, das verschwindet: Notizen aus dem Atelier über Material, das Erinnerung tragen soll. Installationen für «Literatur & Haltung».
Historische schwarz-weiß-Fotografie mit einer jungen Frau auf einem Berg und kurzen Haaren, schaut freundlich in die Kamera: Grete Weil.
Grete Weil, Christa Reinig, Su Turhan, Rachel Salamander: 13 Termine und 3 Ausstellungen zum Jahresausklang – Eintritt frei.
Junge Frau mit hochgesteckten Haaren hockt mit überkreuzten Beinen auf dem Boden, rechts von ihr ein Hund. Beide blicken zur Kamera: Dana von Suffrin.
Wie klingt verdrängte Geschichte? Romane und Hörspiele erzählen von jüdischen Familien, Antisemitismus und dem Fall Philipp Auerbach.
Historisches Foto: Drei Männer stehend, davor zwei sitzend: Gründer des Jüdischen Verlags 1902, sitzend Berthold Feiwel, Martin Buber; stehend E. M. Lilien, Chaim Weizmann, Davis Trietsch (gemeinfrei)
Wie konnte jüdisches Verlagswesen nach Shoah und Exil neu entstehen? Eine Geschichte von Erinnerung, Neubeginn und Gegenwart.
Drei Menschen, eine ältere Frau sitzend mit Brille, links davon mittelalte Frau mit Schulter langem Haar, und rechts auf der Mauer sitzend ein jüngerer Mann: Rachel Salamander, Hanne Lenz und Arnold Stadler.
Wie Briefe, Lektüren und Lebensumstände ein literarisches Schreiben formten – und wie sich Autorinnenschaft hier neu betrachten lässt.
Frauenporträt in Profilansicht: Grete Weil in Amsterdam, 1939, o. R., Signatur: GW-F-1. Foto: Monacensia / Münchner Stadtbibliothek
Einen Roman schreiben, während das Leben auf dem Spiel steht – Grete Weil tat es. Auf einer Speichertreppe in Amsterdam.
Zwei Frauen, ein Mann an einem Tisch mit Ordnern: Anke Buettner, Sylvia Schütz, Patrick Geiger.
Wie erzählt ein Archiv Geschichte? Und wer waren die Vorkämpferinnen? Fünf Instagram-Lives laden zum Mitmachen ein.
Drei Personen stehen vor blauem Hintergrund und sprechen in Mikrofone: BR-Hörspiel "Nie wieder gut" mit Steven Scharf, Vincent Sauer und Judith Toth.
Sechs Hörspiele, viele Stimmen: Wie Vergangenheit neu klingt – und warum ihre Geschichten heute mehr denn je nachhallen.
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