Louisa Mathes studierte Zeitgeschichte sowie Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Nach Erweiterung ihrer Masterarbeit zur Publikation «Von Erwählten zu Unerwünschten. Die Verdrängung der als ‹nichtarisch› oder ‹jüdisch versippt› verfolgten Mitglieder aus der Bayerischen Akademie der Wissenschaften nach 1933» promoviert sie am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur an der LMU. Im Auftrag der Monacensia erschloss sie Fotografien und Audiokassetten aus dem Bestand des Archivs Salamander.