Ausstellungen der Monacensia in München
Unter Ausstellungen findet ihr Hintergrundwissen zu aktuellen und früheren Ausstellungen der Monacensia. Geboten werden kuratorische Einblicke in das literarische Erbe Münchens – mit Schwerpunkten auf Exilliteratur, jüdisches Leben in München, #FemaleHeritage und die Lücken im literarischen Gedächtnis. Die Beiträge eröffnen vielfältige Perspektiven aus Wissenschaft, Publizistik und Literatur zu den Dauerausstellungen Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa und Literarisches München zur Zeit von Thomas Mann.
Unsere Ausstellungen sind prozesshaft: Sie entwickeln sich weiter, regen zu neuer Forschung an und laden dazu ein, Wissen, Impulse und Fragen einzubringen.
Neue Beiträge zu den Ausstellungen der Monacensia
Aktuelle Ausstellungen
Zwölf Stimmen aus vier Jahrzehnten – Texte über Literatur zum Judentum und ein Netzwerk, das Autor*innen verbunden und sichtbar gemacht hat.
Im Ghetto geschrieben, heimlich bewahrt: Verse als Überlebensmittel – jetzt lesbar und im Kontext der Ausstellung «Literatur & Haltung» zugänglich.
Über Jahrzehnte gewachsen: Diese Chronik zeigt, wie rund um die Literaturhandlung ein einzigartiges Netzwerk aus Literatur und Debatte entstand.
90 Kurzbiografien – ein Netzwerk aus Autor*innen, Denker*innen und Wegbegleiter*innen rund um die Literaturhandlung.
Begriffe, die in der Ausstellung immer wieder auftauchen – kurz erklärt und in ihren Zusammenhängen verständlich gemacht.
Barbara Picht erzählt vom Aufbau der Literaturhandlung in Berlin und davon, wie sich Publikum, Alltag und Arbeit von München unterschieden.
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