Ausstellungen der Monacensia in München

Blick in die Ausstellung von «Literatur & Haltung», Monacensia.
Blick in die Ausstellung von «Literatur & Haltung», Monacensia. © Thomas Dashuber

Unter Ausstellungen findet ihr Hintergrundwissen zu aktuellen und früheren Ausstellungen der Monacensia. Kuratorische Einblicke in das literarische Erbe Münchens – mit Schwerpunkten auf Exilliteratur, jüdisches Leben in München, #FemaleHeritage und die Lücken im literarischen Gedächtnis. Die Beiträge eröffnen Perspektiven aus Wissenschaft, Publizistik und Literatur.

Unsere Ausstellungen entwickeln sich weiter, regen zu neuer Forschung an und laden dazu ein, Wissen, Impulse und Fragen einzubringen.

Alle Themen- und Ausstellungsdossiers im Überblick: Dossiers der Monacensia.

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Neue Beiträge zu den Ausstellungen der Monacensia

Junge Frau mit hochgesteckten Haaren hockt mit überkreuzten Beinen auf dem Boden, rechts von ihr ein Hund. Beide blicken zur Kamera: Dana von Suffrin.
Wie klingt verdrängte Geschichte? Romane und Hörspiele erzählen von jüdischen Familien, Antisemitismus und dem Fall Philipp Auerbach.
Historisches Foto: Drei Männer stehend, davor zwei sitzend: Gründer des Jüdischen Verlags 1902, sitzend Berthold Feiwel, Martin Buber; stehend E. M. Lilien, Chaim Weizmann, Davis Trietsch (gemeinfrei)
Wie konnte jüdisches Verlagswesen nach Shoah und Exil neu entstehen? Eine Geschichte von Erinnerung, Neubeginn und Gegenwart.
Drei Menschen, eine ältere Frau sitzend mit Brille, links davon mittelalte Frau mit Schulter langem Haar, und rechts auf der Mauer sitzend ein jüngerer Mann: Rachel Salamander, Hanne Lenz und Arnold Stadler.
Wie Briefe, Lektüren und Lebensumstände ein literarisches Schreiben formten – und wie sich Autorinnenschaft hier neu betrachten lässt.
Frauenporträt in Profilansicht: Grete Weil in Amsterdam, 1939, o. R., Signatur: GW-F-1. Foto: Monacensia / Münchner Stadtbibliothek
Einen Roman schreiben, während das Leben auf dem Spiel steht – Grete Weil tat es. Auf einer Speichertreppe in Amsterdam.
Porträtfoto, Kennkartendoppel von Otto David Manasse, 1939. © Stadtarchiv München, Signatur: DE-1992-KKD-2593.
Ein zufälliger Fund führt zu einem fast vergessenen Namen – und tief hinein in die Münchner Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Drei Personen stehen vor blauem Hintergrund und sprechen in Mikrofone: BR-Hörspiel "Nie wieder gut" mit Steven Scharf, Vincent Sauer und Judith Toth.
Sechs Hörspiele, viele Stimmen: Wie Vergangenheit neu klingt – und warum ihre Geschichten heute mehr denn je nachhallen.
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