#FemaleHeritage

© Münchner Stadtbibliothek/Monacensia

Mit dem Kulturerbeprojekt #FemaleHeritage machen wir das literarische Erbe von Frauen und FLINTAs sichtbar. Wir beleuchten weibliches und queeres Schreiben von der Münchner Boheme bis zur Gegenwart, bringen vergessene Autor*innen zurück in die öffentliche Wahrnehmung. Auch migrantische, jüdische und exilantische Stimmen stehen im Fokus.

#FemaleHeritage zeigt, wie digitale Initiativen, kuratorische Forschung und Community-Arbeit Lücken im kulturellen Gedächtnis füllen – und ein neues kollektives Bewusstsein für weibliche Perspektiven und eine vielfältige Erinnerungskultur jenseits des etablierten Kanons in der Literaturgeschichte schaffen.

Beiträge in dieser Kategorie

ältere Frau stehend in Atelier mit Gemälden. Emma Andijewska, #FemaleHeritage
How can an archive challenge its own history? Discover the ideas behind #FemaleHeritage and a new culture of remembrance.
Frau Anfang des 19. Jahrhunderts mit hochgebundenen Haaren, einem schwarzen Schmuckband um den Hals blickt lasziv in die Kamera
Wer war Tilly Wedekind jenseits des berühmten Namens? Anatol Regnier erzählt ihr Leben zwischen Theater und Moderne.
Sammlung von Büchern zu und von Elisabeth Mann-Borgese
Thomas Manns Tochter dachte über Tiere, Frauenrollen und die Zukunft der Ozeane nach – und wurde zur «Mutter des Meeres».
Cover: Der Regenbogen, Februar, 1950, Ausschnitt
Wie dachten Frauen nach 1946 in München über Alltag, Politik und Familie? «Regenbogen» verrät es.
Buchcover von: Mia Holm, Mutterlieder, 1897
Zwischen Riga und München: Mia Holms Lyrik erzählt von Mutterschaft und Verlust – und führt zu einer fast vergessenen Dichterin zurück.
Laura Marholm und Sohn Ola Hansson um 1892/1893. Quelle: Ola Hansson 1891 - 1893. Ein Schwede in Friedrichshagen. Erik Glossmann. 1999. Foto Copyright: Elena v. Schlieffen
Streitbar, vernetzt, widersprüchlich: Eine Autorin zwischen Moderne, Beziehungen und Frauenfrage.
Collage: Porträt von Laura Marholm und Gedenktafel an ihrem Wohnhaus in Berlin-Friedrichshagen.
Zwei Frauen brechen auf: Zwischen Riga und München erkämpfen sich Marholm und Holm literarische Netzwerke und Sichtbarkeit.
Porträt und Brille von Annette Kolb, 1940er-Jahre. Monacensia. © Volha Hapeyeva
Annette Kolb: Exil, Mut und das Vergessen weiblicher Stimmen – ein Essay über Sichtbarkeit im Literaturarchiv.
Erika Mann in der «Pfeffermühle», Vitrine, Ausstellung «Literarisches München zur Zeit von Thomas Mann» der Monacensia, © Volha Hapeyeva
Wie Erika Mann die Figur Pierrot im Kabarett politisch einsetzte – mit Parallelen zur Kinderliteratur.
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