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Blick in die Ausstellung von «Literatur & Haltung», Monacensia.
Zwölf Stimmen aus vier Jahrzehnten – Texte über Literatur zum Judentum und ein Netzwerk, das Autor*innen verbunden und sichtbar gemacht hat.
Stück Packpapier, auf dem ein Gedicht steht, betitelt "Flieger nach Westen", signiert von Gertrud Spies, 1944 in Theresienstadt.
Im Ghetto geschrieben, heimlich bewahrt: Verse als Überlebensmittel – jetzt lesbar und im Kontext der Ausstellung «Literatur & Haltung» zugänglich.
Blick auf das Schaufenster eines Buchladens, drei Personen befinden sich in der Literaturhandlung Berlin, darunter Rachel Salamander.
Barbara Picht erzählt vom Aufbau der Literaturhandlung in Berlin und davon, wie sich Publikum, Alltag und Arbeit von München unterschieden.
Frau mit verschränkten Armen vor einem langen Bücherregal: Rachel Salamander in der Literaturhandlung. Ausstellung in der Monacensia ab 20. Mai 2026.
Alle Veranstaltungen der Monacensia in München von Mai bis Oktober 2026 im Überblick – Lesungen, Ausstellungen, Workshops und Stadtspaziergänge, viele kostenfrei.
Porträt einer alten Dame mit Haarreif, Kinn aufgestützter Hand mit Ring, blickt lächelnd in die Kamera: Gerty Spies.
Ein Nachlass voller Spuren: Gerty Spies’ Texte und Dokumente erzählen von Verfolgung, Überleben und dem Weiterleben nach 1945.
Cover: Der Regenbogen, Februar, 1950, Ausschnitt
Wie dachten Frauen nach 1946 in München über Alltag, Politik und Familie? «Regenbogen» verrät es.
Buchcover von: Mia Holm, Mutterlieder, 1897
Zwischen Riga und München: Mia Holms Lyrik erzählt von Mutterschaft und Verlust – und führt zu einer fast vergessenen Dichterin zurück.
Laura Marholm und Sohn Ola Hansson um 1892/1893. Quelle: Ola Hansson 1891 - 1893. Ein Schwede in Friedrichshagen. Erik Glossmann. 1999. Foto Copyright: Elena v. Schlieffen
Streitbar, vernetzt, widersprüchlich: Eine Autorin zwischen Moderne, Beziehungen und Frauenfrage.
Rachel Salamander auf Stuhl sitzend in der Literaturhandlung mit Brille in der Hand.
Über Literatur zum Judentum nach 1945, israelische Stimmen und die Entstehung eines öffentlichen Raums geistiger Auseinandersetzung.
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