Elisabeth Mann Borgese war vieles zugleich: Tochter von Thomas Mann, Schriftstellerin, Tierliebhaberin und Vordenkerin des internationalen Seerechts. Sie brachte ihren Hunden das Schreiben bei, beschäftigte sich mit Frauenrollen und wurde als «Mutter des Ozeans» bekannt. Der Essay von Volha Hapeyeva erzählt das außergewöhnliche Leben einer Frau zwischen Weltbürgertum, Meer und Selbstbestimmung.
Ein Beitrag zur digitalen Ausstellung «Thomas Mann und das literarische München» und zum Kulturerbeprojekt #FemaleHeritage.
Elisabeth Mann Borgese zwischen Familie Mann, Feminismus und Seerecht
Elisabeth Mann Borgese schrieb futuristische Geschichten, brachte ihren Hunden das Klavierspielen und das Tippen auf der Schreibmaschine bei. Sie liebte ältere Männer und veränderte das internationale Seerecht. Die dritte Tochter von Thomas Mann, der sie abgöttisch liebte, träumte von einer Karriere als Musikerin, aber das Schicksal entschied anders: Sie heiratete früh und schloss kein einziges Studium ab. Dennoch erhielt sie später an mehreren Universitäten den Titel einer Ehrenprofessorin sowie den Spitznamen «Mutter des Ozeans».
Ich fühle mich als Weltbürgerin1
Kindheit in der Familie Mann
Elisabeths erste Erinnerung war der Tod ihrer Großmutter: der bekannten sozialistischen Schriftstellerin und Kämpferin für Frauenrechte Hedwig Dohm. Und obwohl sie erst ein Jahr alt war und noch nicht sprechen konnte, verstand sie irgendwie das Konzept des Todes. Rückblickend vergleicht sie diese Erfahrung mit der von Tieren, die, wie sie schreibt, «sprachlos sind und vielleicht über den Tod nachdenken». Diese beiden Aspekte werden für Elisabeths intellektuelles Streben und ihren Ehrgeiz zentral.
Ihre ersten beiden Bücher befassen sich mit dem Thema, wie man Tiere behandelt und mit ihnen kommuniziert, sowie mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft.
Elisabeth kam gut sieben Jahre nach dem vorherigen Kind Monika in der Familie Mann zur Welt. Vor ihrer Geburt erschreckte Thomas Mann der Gedanke, erneut Vater zu werden. 1910 schrieb er:
Reisen kann ich jetzt nicht, da ich über ein Kleines zum vierten Male Vater werden soll. (Wenn ich es zum fünften Male werde, übergieße ich mich mit Petroleum und zünde mich an. […]2
Aber mit der Geburt von Medi, wie sie später in der Familie genannt wurde, änderte sich etwas, und für Thomas Mann wurde sie das liebste Kind.
Vor sechs Wochen bin ich nach einer Pause von 7 Jahren zum fünften Male Vater geworden, – eines Töchterchens, das ich, ich weiß nicht warum, vom ersten Tage an mehr liebte, als die anderen Vier zusammengenommen.3
Elisabeths Leben zeigt, wie wichtig es war, elterliche Liebe zu spüren, die ihr das Gefühl von Geborgenheit und Selbstsicherheit vermittelte. Sie musste nichts beweisen oder leisten, um sich geliebt zu fühlen. Wahrscheinlich waren ihre Erinnerungen an die Familie deshalb wärmer und freudiger als die all ihrer Geschwister.
Thomas Mann nannte Elisabeth in Briefen «Liebe, treuherzige kleine Medi», Katia Mann redete sie als «Herzensdingerle» an, die ältere Schwester Erika als «liebste Durrmaus», «Durr» und «Durrli-Murrli.»

Zwischen Musik, Ehe und weiblicher Selbstbestimmung
Doch trotz ihrer ganzen Liebe blieben Katia und Thomas Mann Menschen ihrer Zeit mit höchst konservativen Ansichten, und manchmal verletzten ihre Äußerungen Elisabeth.
My concerns were heightened by statements such as my mother’s: ‹Don’t try to be a musician: women don’t make good musicians›; or my father’s: ‹Women are good second class.› I must confess it: Both my parents were unabashed male chauvinists.4
Mit 18 Jahren erlebte sie eine unerwiderte Liebe und wurde zu einem Psychiater geschickt. Dieser riet ihr:
Wählen Sie zwischen der Kunst und dem Mann. Zwischen Ihrem Selbst und dem einfachen Durchschnittsfrauenleben.5
Elisabeths freier Geist war nicht bereit, sich damit abzufinden. Sie stellte zu Recht die Frage:
Hätte je Toscanini oder Bach gesagt, er müsste zwischen der Musik und der Familie wählen, zwischen der Kunst und einem normalen Leben? Was für einen Sinn sollte es übrigens haben, auf das eine zu verzichten, wenn man von Natur aus zur Mittelmäßigkeit im anderen verdammt war?6
Sie wollte dieses Problem verstehen, was zur Entstehung des Buches «Aufstieg der Frau, Abstieg des Mannes?» (1965) führte. Es passierte aber auch nicht sofort und einfach so. Wie Elisabeth schreibt, brauchte sie 20 Jahre, eine Ehe und deren Ende sowie die Erziehung ihrer beiden Töchter, um Freiheit zu erlangen und mit sich selbst in Frieden zu kommen, auch «mit den Frauen im allgemeinen und mit dieser Welt».7
Dachte sie an Maria Freschi, Lyrikerin und Autorin, Frau von Antonio Borgese, von der er sich scheiden ließ, um Elisabeth zu heiraten? Oder an Margit Claeson, Textildesignerin, die Frau ihres späteren Liebhabers, Arvid Pardo? Oder war das für sie ein unwichtiger Aspekt der kleinbürgerlichen Moral? Wie verstand sie Feminismus? In dem Buch lesen wir:
Es stimmt nicht, dass das Weibchen, eben wegen seiner Weiblichkeit, nur dazu da sei, für den Nachwuchs zu sorgen, und ebensowenig behindert diese Fürsorge seine anderen Tätigkeiten und Fähigkeiten.8
Zugleich sagt sie:
Feminist war ich nie, aber ich habe mich immer sehr mit dem Frauenproblem beschäftigt.9
Vielleicht ist dies ein Fall, in dem eine Frau aus Angst vor der Verurteilung durch die Männerwelt (die herrschende Welt) das Wort «Feminismus» vermeidet. In Wirklichkeit aber kann das, was sie sagt oder tut, sehr wohl als Feminismus bezeichnet werden. Wenn man bedenkt, dass Elisabeth Mann Borgese sich und ihr Buch nicht als feministisch betrachtete, erübrigt sich Kritik von selbst.
Interpretiert man diesen Text jedoch als Versuch einer Frau, die sich offensichtlich nicht damit abfinden wollte, lediglich eine Nebenrolle zu spielen und nur Mutter zu sein, die Ursachen der Ungleichheit zu verstehen, so lassen sich dazu einige Anmerkungen machen.
- Erstens führt Elisabeth viele Argumente aus dem Bereich der Tierwelt an. Und obwohl diese scheinbar zugunsten der Frauen sprechen, bleibt ein gewisser Beigeschmack von biologischem Determinismus zurück.
- Der zweite Punkt ist, dass Mann und Männlichkeit als höchste Werte angesehen werden.
Die nun etwa 45-Jährige hat ihr Frauenleben voll erlebt, sie hat Kinder aufgezogen, von dem Mann, den sie liebte, gelernt, was ihr, als seiner Schülerin, zu lernen gegeben war. […] Sie wird in die Rolle eines Mannes wachsen, sie wird ein Mann werden.10
Nach solchen Aussagen kann man die Ansichten der Autorin und ihr Buch kaum als feministisch bezeichnen. Mein persönlicher Eindruck ist, dass Elisabeth in diesem Buch ihr Leben beschrieb oder zu rechtfertigen versuchte, indem sie es zu einem Vorbild für die Zukunft machte. Möglicherweise hatte sie dies unbewusst nötig: Sie hatte auf Anraten ihres Psychiaters einen Ehemann und ein «mittelmäßiges» Leben als Ehefrau gewählt, anstatt ihrem eigenen Ich zu folgen. Doch ihr Naturell war nicht bereit, sich mit Mittelmäßigkeit abzufinden: Das gesamte Buch handelt eher davon, wie sie versuchte, sich mit der Entscheidung aus ihrer Jugend zu versöhnen und daraus sogar ein Konzept zu entwickeln.
Letztlich geht es in EMBs Aufstieg der Frau gar nicht um eben diesen Aufstieg, oder gar um den Abstieg des Mannes, sondern allein um den Aufstieg der Elisabeth Mann Borgese zur männlichen Akzeptanz in einer männlich dominierten Familie.11
Elisabeth Mann Borgese schrieb nachdenklich über die Entwicklung der Rolle der Frau, tat dies jedoch auf vorsichtige, interdisziplinäre und nicht-aktivistische Weise. Sie erkannte, dass etwas nicht stimmte. Dass es ein solches Problem gab, schien sie jedoch nicht als politisches oder strukturelles Problem zu betrachten, sondern als etwas Evolutionäres, das sich mehr oder weniger von selbst lösen würde.
Das Meer als Lebensaufgabe
Wahrscheinlich fühlte sie sich bei Männern, die deutlich älter waren als sie, sicher und geborgen. Sie heiratete mit 21 den knapp 36 Jahre älteren Antonio Borgese und lebte bis zu dessen Tod 13 Jahre mit ihm zusammen. Danach wählte sie Corrado Tumiati zu ihrem Partner. Der italienische Psychiater und Schriftsteller war 33 Jahre älter war als sie und unterstützte sie in ihrem Schreiben. Nach dessen Tod fand Elisabeth ihre letzte und wohl bekannteste Liebe – das Meer. Aber auch hier hatten zwei mächtige Männer ihre Finger im Spiel. Einer war der Vater.

Thomas Mann, Nida und die Faszination des Meeres
Für Thomas Mann, der an der Ostsee aufgewachsen war, war die Meereslandschaft sein Lieblingsort, sein Kindheitsparadies, etwas, das ihn beruhigen und inspirieren konnte. Wahrscheinlich wollte er deshalb näher am Wasser sein. Der offensichtlichste «Meeresort» in der Nähe von München, wohin Thomas Mann im Alter von 19 Jahren zog, war der Starnberger See. Ihn nannte der Schriftsteller «herrlich meerartig».12 Leider kam es trotz seines großen Wunsches, dort ein «Schlößchen» zu erwerben, nicht zu einer «gegenseitigen Romanze» mit dem Starnberger See, was unter anderem an der Inflation lag. Im Sommer 1929 logierte die Familie Mann in Nida (Nidden, Litauen) im Künstlerhotel Blode. Elisabeth erinnert sich:
Meine Eltern verliebten sich zusehends in den Platz und beschlossen, gleich ein Haus zu bauen.13

Ich kann Thomas Mann sehr gut folgen. Als ich zum ersten Mal auf dem Strand nicht weit von Nida war, hat mich diese Landschaft bezaubert: weißer Sand, Kiefer, Dünen, kaum Menschen und so viel Ruhe und Freiraum. Es ist unmöglich, sich nicht in diesen Ort zu verlieben. Die Manns kehrten damals schon ein Jahr später zurück in ihr eigenes Sommerhaus, das sie in der litauischen Nida bauen ließen. Aber das Glück mit dem Ostseeblick dauerte nur drei Sommer – von 1930 bis 1932. Die Ereignisse des Jahres 1933 zwangen Thomas Mann und seine Familie zum Exil – Nida sahen sie nicht wieder.
Das Meer ist keine Landschaft, es ist das Erlebnis der Ewigkeit, des Nichts und des Todes, ein metaphysischer Traum.14
Die Faszination für und der Respekt vor dem Meer begleiteten Thomas Mann sein Leben lang und übertrugen sich auch auf Elisabeth. Doch sie wartete darauf, dass ihre Zeit gekommen war, um sich in ihr zu manifestieren. Erst fast ein Jahrzehnt nach dem Tod ihres Vaters begann Elisabeth, sich ernsthaft für die Probleme der Weltmeere zu interessieren.
Elisabeth Mann Borgese und das internationale Seerecht
Der andere Mann, der Elisabeth dazu veranlasste sich mit den Weltmeeren und dem Seerecht auseinanderzusetzen, war Arvid Pardo, UN-Botschafter Maltas und Begründer des Seerechtsübereinkommens. Gemeinsam mit ihm gründete Elisabeth 1972 das International Ocean Institute. Das IOI organisierte von 1970 bis 2013 die jährlichen Pacem-in-Maribus-Konferenzen zum Seerecht, die die Entwicklung des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen maßgeblich beeinflussten.15
Das Institut gilt als Elisabeth Mann Borgeses dauerhaftestes Vermächtnis; seine wichtigste Publikation ist das Ocean Yearbook. Die Verabschiedung des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen wurde als das wichtigste Ereignis in den internationalen Beziehungen seit der Verabschiedung der Charta der Vereinten Nationen gelobt und als «eine Verfassung für die Ozeane» bezeichnet. Es führt das Konzept ein, wonach
the problems of ocean space are closely interrelated and must be considered as a whole. […] If there is a systems change in one part of ocean space, it will necessarily affect the whole ocean system.16
Ohne Liebe zur Natur, zu Tieren wäre es nicht möglich.
Tiere, Sprache und die Suche nach Verständigung
Gehen wir einen Schritt zurück: Bereits in den 1960er-Jahren führte Elisabeth eine lange Reise nach Indien, die sie durch weite Teile Asiens brachte. Dort setzte sie ihre Beobachtungen zur Verständigung zwischen Mensch und Tier fort, insbesondere im Kontakt mit Elefanten. Aus diesen Erfahrungen entstand ein Buch: «Wie man mit den Menschen spricht …» (Englisches Original: «The White Snake»). Es besteht aus persönlichen Beobachtungen, philosophischen Gedanken und zum Teil essayistischen Passagen. Man kann es als frühzeitigen Beitrag zu ethischen Debatten über Tiere betrachten.
In besonderer Weise prägten Hunde Elisabeths Leben. Über Jahre lebte sie mit vier bis sieben englischen Settern, ging mit ihnen an den Strand, arbeitete mit ihnen und umsorgte sie liebevoll. Selbst Reisen brach sie ab, um zu einem kranken Hund zu eilen. Ihre Tierliebe ging sogar noch weiter: Ein Freund erzählte, wie sie in einem Hotel eine Kakerlake rettete und ins Freie brachte.17
Fasziniert von der Kommunikation zwischen Mensch und Tier begann sie, ihre Hunde für ungewöhnliche Fertigkeiten zu trainieren. So brachte sie einem ihrer Setter bei, auf einer speziell umgebauten Schreibmaschine Wörter zu tippen, und experimentierte damit, wie weit sich Tiere in ihren kognitiven Fähigkeiten fördern lassen.
Bis Ende 1964 hatte Arli siebzehn Buchstaben gelernt und konnte etwas sechzig Wörter zusammensetzen. In diesem Jahr schrieb Arli meine Weihnachtskarte.18


Natürlich war das Buch für seine Zeit ein Fortschritt, zu versuchen, mit Tieren zu kommunizieren. Aber streng genommen: Warum sollten Hunde und Affen unsere Sprache lernen, um sich mit uns zu verständigen? Das ist immer noch derselbe paternalistische Ansatz, bei dem diejenigen, die in der Hierarchie höher stehen, von denen die «unten» sind, verlangen, ihre Sprache zu übernehmen.
Ein Leben zwischen Optimismus und Weltbürgertum
War Elisabeth in ihrem Leben konsequent? Wahrscheinlich nicht, aber das ist wohl auch nicht wichtig. Sie lebte ein erfülltes Leben und betrachtete sich als glücklichen Menschen. Sie fühlte sich in mehreren Ländern zu Hause, unter anderem in Kanada, Italien und der Schweiz. Sie beschäftigte sich hauptsächlich mit Dingen, die ihr Freude bereiteten, und blieb vor allem zuversichtlich.
Es ist oft nicht leicht, aber ich halte es, wie soll ich sagen, für eine moralische Pflicht, sich zum Optimismus zu zwingen. Wenn man das nicht tut, kann man ja gar nicht handeln. Wenn man pessimistisch ist, kann man nichts tun. Und man muss doch versuchen, etwas zu tun.19

Elisabeth Mann Borgese zwischen Literatur, Meer und Selbstbestimmung
Elisabeth Mann Borgese beschäftigte sich früh mit Fragen, die heute aktueller denn je erscheinen: dem Verhältnis zwischen Mensch und Tier, weiblicher Selbstbestimmung und dem Schutz der Ozeane. Der Essay von Volha Hapeyeva erzählt vom außergewöhnlichen Leben der dritten Tochter von Thomas Mann – zwischen Familie Mann, internationaler Politik und der Suche nach einem freien Leben.
Der Beitrag erscheint im Rahmen der digitalen Ausstellung «Thomas Mann und das literarische München» und des Kulturerbeprojekts #FemaleHeritage. Ein ergänzendes Supplement zu Elisabeth Mann Borgese und ihrem internationalen Wirken folgt im Literaturportal Bayern.
- Elisabeth Mann Borgese und Eberhard Görner: «Für mich ist Politik, an eine bessere Zukunft zu denken». Ein Gespräch (1995). In: «Elisabeth Mann Borgese und das Drama der Meere», hg. v. Holger Pils und Karolina Kühn, mareverlag 2012, S. 227. ↩︎
- Hier zit. nach Wolfgang Clemens. «Elisabeth Mann Borgese – Dichterkindchen Und Weltbürgerin». In: «Thomas Mann Jahrbuch», hg. v. Thomas Sprecher und Ruprecht Wimmer, Band 21, 2008, S. 137–167. Hier: S. 138. ↩︎
- Ebd., S. 139. ↩︎
- Elisabeth Mann Borgese, «The Years of my Life. The Nexus Lecture», Tilburg, May 12, 1999. In: Pils/Kühn, 2012, S. 207, 210. ↩︎
- Elisabeth Mann Borgese «Aufstieg der Frau – Abstieg des Mannes?», List Verlag 1965, S. 241. ↩︎
- Ebd. ↩︎
- Ebd., S. 242. ↩︎
- Ebd., S. 10. ↩︎
- Wolfgang U. Eckart: «Das ‹Utopia› der Meer-Frau». In: Pils/Kühn, 2012, S. 64. ↩︎
- Mann Borgese, 1965, S. 253. ↩︎
- Eckart, 2012, S. 71. ↩︎
- Thomas Mann, Tagebuch, Feldafing, 18. Mai 1919. In: ders., «Tagebücher 1918–1921». hg. v. Peter de Mendelssohn, S. Fischer Verlag 1979, S. 240. ↩︎
- Michael Knoche, «Thomas Manns Sommer an der Ostsee und seine Beziehung zur Buchhandlung Gräfe und Unzer», 2023, aktualis. 2025, biblio.hypotheses.org/6856 ↩︎
- Thomas Mann, «Über mich selbst. Autobiographische Schriften», S. Fischer Verlag 2010, S. 46. ↩︎
- Vgl. www.ioinst.org/about-1/pacem-in-maribus-pim-conferences. ↩︎
- Mann Borgese, 2012, S. 219. ↩︎
- Nida Dechamp, To Elisabeth with love. In: «Ocean Yearbook Online» 16, 1, 2002, S. xxxv-xxxvii, doi.org/10.1163/221160002X00060 ↩︎
- Elisabeth Mann Borgese, «Wie man mit den Menschen spricht …», Buchclub Ex Libris 1971, S. 74. ↩︎
- Mann Borgese, 2012, S. 241. ↩︎
Zitierempfehlung:
Volha Hapeyeva: «‹Ich fühle mich als Weltbürgerin›: Elisabeth Mann Borgese und ihr außergewöhnliches Leben», in: MON Mag – Das Online-Magazin der Monacensia, 13.05.2026, https://mon-mag.de/elisabeth-mann-borgese-weltbuergerin-und-das-meer/, ISSN 2944-3776.



