Schlagwort: Jüdische Schriftstellerinnen & Schriftsteller

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Historisches Foto: Drei Männer stehend, davor zwei sitzend: Gründer des Jüdischen Verlags 1902, sitzend Berthold Feiwel, Martin Buber; stehend E. M. Lilien, Chaim Weizmann, Davis Trietsch (gemeinfrei)
Wie konnte jüdisches Verlagswesen nach Shoah und Exil neu entstehen? Eine Geschichte von Erinnerung, Neubeginn und Gegenwart.
Frauenporträt in Profilansicht: Grete Weil in Amsterdam, 1939, o. R., Signatur: GW-F-1. Foto: Monacensia / Münchner Stadtbibliothek
Einen Roman schreiben, während das Leben auf dem Spiel steht – Grete Weil tat es. Auf einer Speichertreppe in Amsterdam.
Blick in die Ausstellung von «Literatur & Haltung», Monacensia.
Zwölf Stimmen aus vier Jahrzehnten – Texte über Literatur zum Judentum und ein Netzwerk, das Autor*innen verbunden und sichtbar gemacht hat.
Stück Packpapier, auf dem ein Gedicht steht, betitelt "Flieger nach Westen", signiert von Gertrud Spies, 1944 in Theresienstadt.
Im Ghetto geschrieben, heimlich bewahrt: Verse als Überlebensmittel – jetzt lesbar und im Kontext der Ausstellung «Literatur & Haltung» zugänglich.
Blick auf das Schaufenster eines Buchladens, drei Personen befinden sich in der Literaturhandlung Berlin, darunter Rachel Salamander.
Barbara Picht erzählt vom Aufbau der Literaturhandlung in Berlin und davon, wie sich Publikum, Alltag und Arbeit von München unterschieden.
Sitzende und stehende Menschen, die zuhören und diskutieren. Literaturhandlung
Wie wurde die Münchner Literaturhandlung zum Debattenraum? Der «Jüdische Bücherschrank» brachte Bücher und Diskussionen zusammen.
Porträt einer alten Dame mit Haarreif, Kinn aufgestützter Hand mit Ring, blickt lächelnd in die Kamera: Gerty Spies.
Ein Nachlass voller Spuren: Gerty Spies’ Texte und Dokumente erzählen von Verfolgung, Überleben und dem Weiterleben nach 1945.
Frau auf dem Podium, gestikuliert und spricht: Lena Gorelik liest auf dem Sommerfest der Monacensia 2025. Junge jüdische Literatur
Zwischen Herkunft und Gegenwart: Junge jüdische Literatur erzählt von Familie, Schweigen und der Suche nach Identität.
Rachel Salamander vor Bücherregalen in der Literaturhandlung in München. Visual für Literatur & Haltung. Rachel Salamanders Archiv. © Kerstin Schuhbaum
Vom Archiv in die Gegenwart: Rachel Salamanders Archiv zeigt, wie Literatur zum Judentum seit 1945 gelesen und diskutiert wird.
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