Erika Thomalla ist Professorin für Buchwissenschaft und Digitale Buchkultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuvor forschte und lehrte sie an der Humboldt-Universität zu Berlin; internationale Stationen führten sie unter anderem an die Cornell University und die Georgetown University. Promoviert wurde sie mit einer Arbeit zur Geschichte der Herausgeberschaft im 18. und 19. Jahrhundert. Seit 2023 leitet sie das DFG-Netzwerk «Zusammenarbeiten. Praktiken der literarischen Kollaboration». In ihrem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt sie sich mit der Zeitschriftenliteratur und deren Bedeutung für die Wahrnehmung von Gegenwart. Neben Literatur- und Medienwissenschaft studierte Thomalla auch Gesang und Musiktheater. Foto: © Manu Theobald