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Beiträge in dieser Kategorie
Sohrab Shahid Saless: Exil, München und das künstlerische Wirken eines iranischen Regisseurs im «Neuen Deutschen Film»
Zwischen Anerkennung und Vergessen: Wie ein radikal ruhiger Filmemacher im Exil das Kino veränderte – und warum man ihn heute neu sehen muss.
01.04.2026
Behrang Samsami
Vom Wiederaufbau jüdischer Kultur nach 1945 – Teil 2: Auseinandersetzung mit der Shoah und die Rolle des Jiddischen
In den unmittelbaren Nachkriegsjahren ist Jiddisch die Sprache der Gegenwart. In ihr leisten Überlebende Zeug*innenschaft über die Shoah.
31.03.2026
Tamar Lewinsky
«Allen, die ein Kind verloren» – Das Leben der Mia Holm zwischen Lyrik und Leid
Zwischen Riga und München: Mia Holms Lyrik erzählt von Mutterschaft und Verlust – und führt zu einer fast vergessenen Dichterin zurück.
25.03.2026
Elena von Schlieffen
Tarbut-Kulturkongress auf Schloss Elmau: Forum jüdischer Debatten
Ein geschützter Ort, kontroverse Gespräche: Wie sich jüdische Stimmen auf Schloss Elmau neu verständigten.
23.03.2026
Michael Brenner
Tribut an ein Phänomen – der Klaus-Mann-Forscher und Komponist Fredric Kroll
Wie ein amerikanischer Komponist zum beharrlichen Erforscher von Klaus Mann wurde – und ein außergewöhnliches Lebenswerk schuf.
18.03.2026
Anatol Regnier
Die Rezeption der hebräischen Literatur in Deutschland
Von zögernder Annäherung bis zum Boom: Wie israelische Literatur seit 1945 ihren Platz im deutschen Buchmarkt fand.
16.03.2026
Anat Feinberg
Theodor Georgii (1885–1963) – Bildhauer zwischen Hildebrand-Tradition und eigener Handschrift
Schüler, Schwiegersohn und Nachfolger: Wie ein Bildhauer ein künstlerisches Erbe über Krieg, Krise und Neubeginn hinweg weitertrug.
11.03.2026
Caroline Sternberg
Der ‹Kosmos› Literaturhandlung – eine Buchhandlung als Möglichkeitsraum
Erinnerungen aus der Literaturhandlung: Aufbau, Arbeit und Geschichte einer besonderen Buchhandlung nach der Shoah in München.
09.03.2026
Barbara Picht
Volha Hapeyeva: Sprache ist immer politisch – über Poesie, Exil und das Schreiben zwischen Sprachen | #AtelierMonaco-Szene
Wie klingt Exil in drei Sprachen? Volha Hapeyeva über poetisches Denken, Mehrsprachigkeit und ihr literarisches Arbeiten in München.
04.03.2026
Christina Madenach
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