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zwei Männer sitzende nach rechts blickend: Herbert Achternbusch und Sohrab Shahid Saless, 1979. © Bert Schmidt: Sohrab Shahid Saless – Film im Kopf, München 2023.
Zwischen Anerkennung und Vergessen: Wie ein radikal ruhiger Filmemacher im Exil das Kino veränderte – und warum man ihn heute neu sehen muss.
Titelbild für das Monacensia-Dossier «Schejres Haplejte»: Plakat „Helft shraybn di geshikhte fun letstn khurbn“ („Helft mit, die Geschickte der jüngsten Zerstörung zu schreiben“), Pinkas Schwarz, München 1947.
In den unmittelbaren Nachkriegsjahren ist Jiddisch die Sprache der Gegenwart. In ihr leisten Überlebende Zeug*innenschaft über die Shoah.
Buchcover von: Mia Holm, Mutterlieder, 1897
Zwischen Riga und München: Mia Holms Lyrik erzählt von Mutterschaft und Verlust – und führt zu einer fast vergessenen Dichterin zurück.
Robert Schindel, Ruth Klüger, Rachel Salamander, Eva Menasse, Maxim Biller, Tarbut 2012
Ein geschützter Ort, kontroverse Gespräche: Wie sich jüdische Stimmen auf Schloss Elmau neu verständigten.
Porträt von Fredric Kroll.
Wie ein amerikanischer Komponist zum beharrlichen Erforscher von Klaus Mann wurde – und ein außergewöhnliches Lebenswerk schuf.
Rachel Salamander sitzt mit Anat Feinberg in der Literaturhandlung in München. Hebräische Literatur in Deutschland
Von zögernder Annäherung bis zum Boom: Wie israelische Literatur seit 1945 ihren Platz im deutschen Buchmarkt fand.
Theodor Georgii sitzt auf Stuhl im Atelier und bearbeitet einen Kopf, im Hintergrund lauter Büsten.
Schüler, Schwiegersohn und Nachfolger: Wie ein Bildhauer ein künstlerisches Erbe über Krieg, Krise und Neubeginn hinweg weitertrug.
Blick auf die Buchhandlung Literaturhandlung in München mit einem Päarchen vor der Tür und zwei Frauen, die sich die Fensterauslagen anschauen, davor zwei Autos
Erinnerungen aus der Literaturhandlung: Aufbau, Arbeit und Geschichte einer besonderen Buchhandlung nach der Shoah in München.
Volha Hapeyeva im grünem an einem Tisch mit Mikrofon sitzend.
Wie klingt Exil in drei Sprachen? Volha Hapeyeva über poetisches Denken, Mehrsprachigkeit und ihr literarisches Arbeiten in München.
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