Ausstellungen der Monacensia in München

Blick in die Ausstellung «Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa» mit einer Besucherin in Rückenansicht.
Blick in die Ausstellung «Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa». © Oliver Jung.

Unter Ausstellungen findet ihr Hintergrundwissen zu aktuellen und früheren Ausstellungen der Monacensia. Geboten werden kuratorische Einblicke in das literarische Erbe Münchens – mit Schwerpunkten auf Exilliteratur, jüdisches Leben in München, #FemaleHeritage und die Lücken im literarischen Gedächtnis. Die Beiträge eröffnen vielfältige Perspektiven aus Wissenschaft, Publizistik und Literatur zu den Dauerausstellungen Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa und Literarisches München zur Zeit von Thomas Mann.

Unsere Ausstellungen sind prozesshaft: Sie entwickeln sich weiter, regen zu neuer Forschung an und laden dazu ein, Wissen, Impulse und Fragen einzubringen.

Neue Beiträge zu den Ausstellungen der Monacensia

Aktuelle Ausstellungen

Sitzende und stehende Menschen, die zuhören und diskutieren. Literaturhandlung
Wie wurde die Münchner Literaturhandlung zum Debattenraum? Der «Jüdische Bücherschrank» brachte Bücher und Diskussionen zusammen.
Brunnenanlage mit zwei Figuren auf Tieren: Wittelsbacher Brunnen in München von Adolf von Hildebrand
Mehr als Zierde: Münchens Brunnen prägen die Stadt. Hildebrands Anlagen verbinden Wasser, Kunst und Stadtraum auf neue Weise.
Porträt einer alten Dame mit Haarreif, Kinn aufgestützter Hand mit Ring, blickt lächelnd in die Kamera: Gerty Spies.
Ein Nachlass voller Spuren: Gerty Spies’ Texte und Dokumente erzählen von Verfolgung, Überleben und dem Weiterleben nach 1945.
Frau auf dem Podium, gestikuliert und spricht: Lena Gorelik liest auf dem Sommerfest der Monacensia 2025. Junge jüdische Literatur
Zwischen Herkunft und Gegenwart: Junge jüdische Literatur erzählt von Familie, Schweigen und der Suche nach Identität.
Robert Schindel, Ruth Klüger, Rachel Salamander, Eva Menasse, Maxim Biller, Tarbut 2012
Ein geschützter Ort, kontroverse Gespräche: Wie sich jüdische Stimmen auf Schloss Elmau neu verständigten.
Rachel Salamander sitzt mit Anat Feinberg in der Literaturhandlung in München. Hebräische Literatur in Deutschland
Von zögernder Annäherung bis zum Boom: Wie israelische Literatur seit 1945 ihren Platz im deutschen Buchmarkt fand.
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