Schlagwort: #femaleheritage

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Drei Menschen, eine ältere Frau sitzend mit Brille, links davon mittelalte Frau mit Schulter langem Haar, und rechts auf der Mauer sitzend ein jüngerer Mann: Rachel Salamander, Hanne Lenz und Arnold Stadler.
Wie Briefe, Lektüren und Lebensumstände ein literarisches Schreiben formten – und wie sich Autorinnenschaft hier neu betrachten lässt.
Frau vor einem Fenster sitzend mit Blumenvase im Hintergrund, lächelnd in Kamera blickend: Joana Osman.
Wer auf Veränderung hofft, gibt Verantwortung ab. Warum Joana Osman lieber von Selbstwirksamkeit spricht.
Frauenporträt in Profilansicht: Grete Weil in Amsterdam, 1939, o. R., Signatur: GW-F-1. Foto: Monacensia / Münchner Stadtbibliothek
Einen Roman schreiben, während das Leben auf dem Spiel steht – Grete Weil tat es. Auf einer Speichertreppe in Amsterdam.
frau steht lächelnd im Raum im Rampenlicht mit Zigarette in der rechten Hand: Liesl Karlstadt
Noch geschlossen, schon zu entdecken: Am 8. Juli öffnet das Valentin-Karlstadt-Musäum exklusiv für den #GLAMInstaWalk – live auf Instagram.
ältere Frau stehend in Atelier mit Gemälden. Emma Andijewska, #FemaleHeritage
How can an archive challenge its own history? Discover the ideas behind #FemaleHeritage and a new culture of remembrance.
Zwei Frauen, ein Mann an einem Tisch mit Ordnern: Anke Buettner, Sylvia Schütz, Patrick Geiger.
Wie erzählt ein Archiv Geschichte? Und wer waren die Vorkämpferinnen? Fünf Instagram-Lives laden zum Mitmachen ein.
Frau Anfang des 19. Jahrhunderts mit hochgebundenen Haaren, einem schwarzen Schmuckband um den Hals blickt lasziv in die Kamera
Wer war Tilly Wedekind jenseits des berühmten Namens? Anatol Regnier erzählt ihr Leben zwischen Theater und Moderne.
Sammlung von Büchern zu und von Elisabeth Mann-Borgese
Thomas Manns Tochter dachte über Tiere, Frauenrollen und die Zukunft der Ozeane nach – und wurde zur «Mutter des Meeres».
Drei Personen stehen vor blauem Hintergrund und sprechen in Mikrofone: BR-Hörspiel "Nie wieder gut" mit Steven Scharf, Vincent Sauer und Judith Toth.
Sechs Hörspiele, viele Stimmen: Wie Vergangenheit neu klingt – und warum ihre Geschichten heute mehr denn je nachhallen.
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