Schlagwort: #femaleheritage

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Frau auf Bühne im Profil sitzend in bunter Jacke, daneben grüner Tisch mit Objekten, im Hintergrund ein großer blauer Screen: Rania Mleihi, Theaterstück May Personal Ten Years, Staatstheater Nürnberg.
Wie wird Theater zum offenen Raum? Rania Mleihi über Diversität und ihre Arbeit zwischen Syrien und Deutschland.
Katrin Habenschaden eröffnet des Festivals Female Peace Palace mit der Versammlung zu Perspektiven auf feministische Außenpolitik. #FemaleHeritage
Five years of #FemaleHeritage: the full record of initiatives, exhibitions and partners that reshaped Munich's literary memory.
Historische schwarz-weiß-Fotografie mit einer jungen Frau auf einem Berg und kurzen Haaren, schaut freundlich in die Kamera: Grete Weil.
Grete Weil, Christa Reinig, Su Turhan, Rachel Salamander: 13 Termine und 3 Ausstellungen zum Jahresausklang – Eintritt frei.
Historische Fotografie: Portrait junge Frau mit Lorbeerkranz: Helene Raff
Henrik Ibsen war ein wichtiges Kapitel ihres Lebens – doch wer war Helene Raff als Malerin, Autorin und Redakteurin in München?
Porträt eines 54-jährigen Mannes mit grauem Haar und warmen Blick, vor einem ornamentalen Gitter und heller Außenkulisse: Karnik Gregorian.
Was bleibt unerzählt? Karnik Gregorian schreibt über seine Mutter, »Gastarbeiterinnen« und das Programm seiner Schreib-Residency.
Junge Frau mit hochgesteckten Haaren hockt mit überkreuzten Beinen auf dem Boden, rechts von ihr ein Hund. Beide blicken zur Kamera: Dana von Suffrin.
Wie klingt verdrängte Geschichte? Romane und Hörspiele erzählen von jüdischen Familien, Antisemitismus und dem Fall Philipp Auerbach.
2-stöckiges, weißes Wohnhaus am Meer: Kindheitshaus von Julia Mann in Paraty, Brasilien.
Warum führt die Geschichte der Familie Mann nach Paraty? Eine Spurensuche nach Herkunft, Migration und lange übersehene Verbindungen.
Drei Menschen, eine ältere Frau sitzend mit Brille, links davon mittelalte Frau mit Schulter langem Haar, und rechts auf der Mauer sitzend ein jüngerer Mann: Rachel Salamander, Hanne Lenz und Arnold Stadler.
Wie Briefe, Lektüren und Lebensumstände ein literarisches Schreiben formten – und wie sich Autorinnenschaft hier neu betrachten lässt.
Frau vor einem Fenster sitzend mit Blumenvase im Hintergrund, lächelnd in Kamera blickend: Joana Osman.
Wer auf Veränderung hofft, gibt Verantwortung ab. Warum Joana Osman lieber von Selbstwirksamkeit spricht.
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