Schlagwort: #LiterarischesMünchen

Beiträge in dieser Kategorie

Frau Anfang des 19. Jahrhunderts mit hochgebundenen Haaren, einem schwarzen Schmuckband um den Hals blickt lasziv in die Kamera
Wer war Tilly Wedekind jenseits des berühmten Namens? Anatol Regnier erzählt ihr Leben zwischen Theater und Moderne.
Sammlung von Büchern zu und von Elisabeth Mann-Borgese
Thomas Manns Tochter dachte über Tiere, Frauenrollen und die Zukunft der Ozeane nach – und wurde zur «Mutter des Meeres».
Katia und Thomas Mann am Tisch sitzend am Flughafen Kloten bei Zürich, vor Abflug nach London, 17.08.1950. Thomas Mann schreibt.
Als 1991 Thomas Manns Tagebücher erscheinen, wird eine Begegnung von 1950 neu sichtbar – im Gespräch mit Sebastian Westermeier.
Buchcover von: Mia Holm, Mutterlieder, 1897
Zwischen Riga und München: Mia Holms Lyrik erzählt von Mutterschaft und Verlust – und führt zu einer fast vergessenen Dichterin zurück.
Porträt von Fredric Kroll.
Wie ein amerikanischer Komponist zum beharrlichen Erforscher von Klaus Mann wurde – und ein außergewöhnliches Lebenswerk schuf.
Laura Marholm und Sohn Ola Hansson um 1892/1893. Quelle: Ola Hansson 1891 - 1893. Ein Schwede in Friedrichshagen. Erik Glossmann. 1999. Foto Copyright: Elena v. Schlieffen
Streitbar, vernetzt, widersprüchlich: Eine Autorin zwischen Moderne, Beziehungen und Frauenfrage.
Blick in Ausstellungsvitrine: Puppen aus Shanghai, Geschenk von Max Mohr an seine Tochter, dahinter ein Brief von ihm an die Tochter.
Literatur, Zweifel, Umorientierung: Max Mohrs Leben zwischen Schreiben, Aufbruch und Exil in Shanghai
Collage: Porträt von Laura Marholm und Gedenktafel an ihrem Wohnhaus in Berlin-Friedrichshagen.
Zwei Frauen brechen auf: Zwischen Riga und München erkämpfen sich Marholm und Holm literarische Netzwerke und Sichtbarkeit.
Porträt und Brille von Annette Kolb, 1940er-Jahre. Monacensia. © Volha Hapeyeva
Annette Kolb: Exil, Mut und das Vergessen weiblicher Stimmen – ein Essay über Sichtbarkeit im Literaturarchiv.
Keine weiteren Beiträge