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Blick in Ausstellungsvitrine: Puppen aus Shanghai, Geschenk von Max Mohr an seine Tochter, dahinter ein Brief von ihm an die Tochter.
Literatur, Zweifel, Umorientierung: Max Mohrs Leben zwischen Schreiben, Aufbruch und Exil in Shanghai
Porträt von Richard Willstätter im Anzug
München als Wirkungsort, Bruchlinie und Verlust: Die Geschichte eines Wissenschaftlers zwischen Anerkennung, Protest und Vertreibung.
Rachel Salamander auf Stuhl sitzend in der Literaturhandlung mit Brille in der Hand.
Über Literatur zum Judentum nach 1945, israelische Stimmen und die Entstehung eines öffentlichen Raums geistiger Auseinandersetzung.
Raphael Bardutzky vor goldenne Vorhang im blauen Pulli auf Podium sitzend. Sie moderiert LIX
Raphaela Bardutzky über Mut im Theater, Klang der Sprache und Engagement für faire Bedingungen in der freien Szene.
Symbolische Bildcollage mit Notizbuch, frühem Füllfederhalter, Büchern und historischen Stadtansichten von Riga und München um 1900.
Zwei Frauen brechen auf: Zwischen Riga und München erkämpfen sich Marholm und Holm literarische Netzwerke und Sichtbarkeit.
Mann und frau sitzend. Antonio Cruz - ALAM Autor - und Sara Gómez, die die Zeitschrift Colibri hält
Wohnzimmerlesungen, Exil und Stimmen voller Widerstand: Sara Gómez erinnert an ALAM, eine fast vergessene literarische Community Münchens.
Porträt und Brille von Annette Kolb, 1940er-Jahre. Monacensia. © Volha Hapeyeva
Annette Kolb: Exil, Mut und das Vergessen weiblicher Stimmen – ein Essay über Sichtbarkeit im Literaturarchiv.
Klaus Mann, 1926. © Monacensia, KM-F-4, Ausschnitt
Wie Klaus Mann schon mit 19 queere Literatur neu definierte – ein radikaler Blick auf Liebe, Identität und Exil.
Erika Mann in der «Pfeffermühle», Vitrine, Ausstellung «Literarisches München zur Zeit von Thomas Mann» der Monacensia, © Volha Hapeyeva
Wie Erika Mann die Figur Pierrot im Kabarett politisch einsetzte – mit Parallelen zur Kinderliteratur.
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