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Brunnenanlage mit zwei Figuren auf Tieren: Wittelsbacher Brunnen in München von Adolf von Hildebrand
Mehr als Zierde: Münchens Brunnen prägen die Stadt. Hildebrands Anlagen verbinden Wasser, Kunst und Stadtraum auf neue Weise.
Porträt einer alten Dame mit Haarreif, Kinn aufgestützter Hand mit Ring, blickt lächelnd in die Kamera: Gerty Spies.
Ein Nachlass voller Spuren: Gerty Spies’ Texte und Dokumente erzählen von Verfolgung, Überleben und dem Weiterleben nach 1945.
Cover: Der Regenbogen, Februar, 1950, Ausschnitt
Wie dachten Frauen nach 1946 in München über Alltag, Politik und Familie? «Regenbogen» verrät es.
Frau auf dem Podium, gestikuliert und spricht: Lena Gorelik liest auf dem Sommerfest der Monacensia 2025. Junge jüdische Literatur
Zwischen Herkunft und Gegenwart: Junge jüdische Literatur erzählt von Familie, Schweigen und der Suche nach Identität.
Katia und Thomas Mann am Tisch sitzend am Flughafen Kloten bei Zürich, vor Abflug nach London, 17.08.1950. Thomas Mann schreibt.
Als 1991 Thomas Manns Tagebücher erscheinen, wird eine Begegnung von 1950 neu sichtbar – im Gespräch mit Sebastian Westermeier.
Historisches Theater zum Jiddischen Theater im DP Lager Feldafing.
Nach 1945 knüpften Theater und Musik an osteuropäische Kleinkunst- und jiddische Theatertraditionen an und prägten Münchens Kultur.
zwei Männer sitzende nach rechts blickend: Herbert Achternbusch und Sohrab Shahid Saless, 1979. © Bert Schmidt: Sohrab Shahid Saless – Film im Kopf, München 2023.
Zwischen Anerkennung und Vergessen: Wie ein radikal ruhiger Filmemacher im Exil das Kino veränderte – und warum man ihn heute neu sehen muss.
Titelbild für das Monacensia-Dossier «Schejres Haplejte»: Plakat „Helft shraybn di geshikhte fun letstn khurbn“ („Helft mit, die Geschickte der jüngsten Zerstörung zu schreiben“), Pinkas Schwarz, München 1947.
In den unmittelbaren Nachkriegsjahren ist Jiddisch die Sprache der Gegenwart. In ihr leisten Überlebende Zeug*innenschaft über die Shoah.
Buchcover von: Mia Holm, Mutterlieder, 1897
Zwischen Riga und München: Mia Holms Lyrik erzählt von Mutterschaft und Verlust – und führt zu einer fast vergessenen Dichterin zurück.
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