Richard Willstätter – Nobelpreisträger tritt von seiner LMU-Professur zurück

Porträt von Richard Willstätter im Anzug

Richard Willstätter war Chemie-Nobelpreisträger, Freund von Hedwig Pringsheim, junger Witwer, Universitätsprofessor und Protestierender gegen Antisemitismus. Als vom NS-Regime verfolgter Jude wurde er 1939 zur Emigration gezwungen. Von 1926 bis 1939 lebte Willstätter in der Möhlstraße 29 in Bogenhausen, keine 400 Meter von der heutigen Monacensia entfernt. Ein Beitrag zur Dauerausstellung «Maria Theresia 23».

Richard Willstätter: Wissenschaftlicher Ruhm und gesellschaftliche Ausgrenzung

Der später als Münchner Nobelpreisträger berühmte Richard Willstätter kam 1872 in Karlsruhe auf die Welt. Nach einer Kindheit dort und in Fürth studierte er ab 1890 in München Chemie. Als seine Eltern im Jahr 1900 ebenfalls nach München kamen, zog er mit 28 Jahren wieder bei diesen ein.1 Drei Jahre später heiratete er Sophie Leser, die Tochter des Heidelberger Wirtschaftshistorikers Emanuel Leser.

In seiner Autobiografie nennt Willstätter zwei zentrale Themen, die sein Leben prägten – die Chemie und der Antisemitismus:

Entscheidend für meinen Lebenslauf waren einige chemische Beobachtungen in meinen Anfängerjahren, […] entscheidend waren anderseits die Strömungen und später die Sturmflut des Antisemitismus.2

Willstätter war kein besonders religiöser Mensch, stand aber zu seinem Judentum. Sein Elternhaus bezeichnete er als religiös liberal – «bei selbstverständlichem Festhalten am Judentum».3 Eine frühere Berufung zum Professor lehnte er ab, weil er als Voraussetzung zum Christentum hätte konvertieren müssen.

Richard Willstätter als Student sitzend im Chemie-Laboratorium in München.
Richard Willstätter als Student im Chemie-Laboratorium in München. © Prandtl: Die Geschichte des chemischen Laboratoriums der bayerischen Akademie der Wissenschaften. München 1952, S. 85.

1896 wurde Willstätter nach seiner Habilitation erst Dozent und dann außerordentlicher Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). 1905 folgte er einem Ruf nach Zürich und wurde Professor an der ETH. 1912 ging er nach Berlin an das neu gegründete Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie (heute Max-Planck-Institut für Chemie).4 Dort leitete er die Abteilung für Organische Chemie und entwickelt während des Ersten Weltkriegs Filter für Gasmasken.

Persönlich musste Willstätter zu dieser Zeit einige Schicksalsschläge hinnehmen. Nach nur fünf Jahren Ehe verstarb seine Frau 1908 an einer verzögerten Blinddarmoperation. Und im Jahr 1914 starb dann auch noch sein erstgeborener Sohn Ludwig an einer zu spät entdeckten Diabetes.5

Rückkehr nach München und der Nobelpreis

Im ersten Kriegsjahr erhielt Willstätter 1915 den Nobelpreis für Chemie für seine Forschung über Blatt- und Blütenfarbstoffe. Kurz darauf kehrte er nach München zurück und übernahm den Lehrstuhl seines alten Mentors Adolf von Baeyer.6 Berichten zufolge soll König Ludwig III. beim Abzeichnen von Willstätters Ernennungsurkunde gesagt haben:

Das ist aber das letzte Mal, dass ich Ihnen einen Juden unterschreibe.7

In München lebte Willstätter als alleinerziehender Vater mit seiner zehnjährigen Tochter Margarete, einer Haushälterin und einer Erzieherin in einer Dienstwohnung in der Arcisstraße.

Dadurch befand er sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Palais Pringsheim. Mit dem über dreißig Jahre älteren Mathematiker Alfred Pringsheim, vor allem aber mit dessen Ehefrau Hedwig, entwickelte sich eine enge Freundschaft. Auch den Pringsheim-Schwiegersohn Thomas Mann traf Willstätter immer wieder.

Da ich Pringsheims Nachbar in der Arcisstraße wurde, konnte eine freundschaftliche Beziehung zu dem viel Älteren und zu seiner liebenswürdigen Gemahlin entstehen, die in der Münchner Gesellschaft eine große Rolle gespielt hatten. […] In späteren Jahren kam ich öfters zu Pringsheims, wo der berühmte Thomas Mann, der Schwiegersohn, wenig sprach und stark zuhörte, und sie kamen zu mir. Auch hatte ich die Freude, in den nahen Bogenhauser Anlagen das köstliche alte Paar öfters zu treffen.8

In einem Brief an Katia Mann bezeichnet Hedwig Pringsheim ihren Nachbarn Willstätter als «sehr willkommene[n], mir besonders sympathische[n] rheinische[n] Prof. W».9

Nach den harten Kriegsjahren, der Inflation und den Wirren der Räterepublik konnte Willstätter im Sommer 1920 nach Stockholm reisen, um verspätet seine große Ehre entgegenzunehmen: Rückwirkend wurden nun die Nobelpreise der Kriegsjahre vergeben. Willstätter reiste gemeinsam mit dem Physiker Max Planck nach Schweden. In seinen Memoiren erinnerte er sich prosaisch:

Der Druck, der über Deutschland lag, war für kurze Zeit von uns genommen. Wir genossen die Frühlingsluft und die Schönheit von Stockholm. […] Essen und Trinken erschien uns wie freundlich Zauberwerk, solange wir die Preise nicht in […] Papiermark umrechneten.10

Rücktritt von der LMU als Protest gegen Antisemitismus

Bekannt ist Willstätter heute vor allem für zwei Dinge:

  • seinen Nobelpreis und
  • seinen öffentlichkeitswirksamen Rücktritt von der LMU.

Am 24. Juni 1924 reichte der 51-Jährige seinen Rücktritt ein, um gegen antisemitische Berufungspraktiken an der LMU zu protestieren. Zuvor waren einige – in seinen Augen aussichtsreiche – Kandidaten nicht an die Münchner Universität berufen worden, da sie jüdisch bzw. jüdischer Herkunft waren.

Für sein Umfeld und für die Universitätsleitung kam die «Freiresignation» äußerst unerwartet. Zehn Jahre später wäre Willstätters Schritt wahrscheinlich untergegangen. 1924 sorgte es für viel Gesprächsstoff, wenn ein Professor – noch dazu ein Nobelpreisträger – wegen Antisemitismus seine Professur zurücklegte.

Zeitungsausschnitt zum Münchner Universitätsskandal, Berliner Tageblatt am 27. Juni 1924 zum Rücktritt von Richard Willstätter
«Der Münchner Universitätsskandal» titelte das Berliner Tageblatt am 27. Juni 1924.

Die Presse berichtete groß über die Affäre. Das Berliner Tageblatt urteilte zum Beispiel am 27. Juni 1924:

Der Münchener Hochschulantisemitismus hat es […] fertig gebracht, einen der allergrößten Chemiker, den jedenfalls Deutschland, vielleicht sogar die Welt besitzt, zum Rücktritt […] zu veranlassen.11

Völkische Blätter nutzen den Anlass hingegen zu antisemitischen Angriffen auf Willstätter.

Die LMU bemühte sich um Schadensbegrenzung und wollte nicht als antisemitische Institution erscheinen. Viele Kollegen Willstätters sowie Politiker und Menschen des öffentlichen Lebens versuchten – erfolglos –, den Chemiker umzustimmen.12 In einem Zeitungsartikel erklärte Willstätter, er wolle mit seinem Protest seinen Studierenden «ein Beispiel […] geben, wie ein anständiger Mensch handeln müsse».13

Deutungen und Hintergründe des Rücktritts

Mit mehr zeitlichem Abstand muss man den Rücktritt heute etwas differenzierter betrachten. «Antisemitismus spielte eine große Rolle bei seinem Rücktritt, aber es gab auch persönliche Gründe», erklärt die Historikerin Louisa Mathes.14 Mathes arbeitet derzeit für die Bayerische Akademie der Wissenschaften an einer Studie über die Verdrängung von als «nichtarisch» oder «jüdisch versippt» verfolgten Mitgliedern der Akademie.

In seinem 1999 erschienenen Büchlein «Der Rücktritt Richard Willstätters 1924/25 und seine Hintergründe – ein Münchener Universitätsskandal?» zitiert Freddy Litten Weggefährt*innen, die in privaten Briefen von einer großen Erschöpfung und gesundheitlichen Problemen Willstätters berichten. Auch der Hitlerputsch im Vorjahr und das allgemeine Erstarken der nationalsozialistischen Bewegung zerrten laut den Freund*innen an Willstätters Nerven.15 In seinen Memoiren gestand dieser selbst, dass er in München «den Frohsinn meiner Jugend verloren» hatte.16

Porträt von Richard Willstätter, zirka 1916.
Porträt von Richard Willstätter, zirka 1916.

Offenbar veranlassten also unterschiedliche Faktoren Willstätter zum Rücktritt. Nichtsdestotrotz stellten er selbst und die Presse diesen stets als Widerstand gegen Antisemitismus dar, was in den aufgewühlten 1920er-Jahren ein starkes politisches Zeichen war.

Beurteilt wurde der Rücktritt von Anfang an sehr unterschiedlich. Einige Zeitgenoss*innen glaubten, dass Willstätter damit den Nationalsozialisten in die Hände spielte. So schrieb der mit Willstätter befreundete Chemiker Carl Duisberg an den gemeinsamen Freund Ferdinand Sauerbruch:

Was hat Willstätter denn jetzt erreicht? Die antisemitischen Kreise der Hochschule und darüber hinaus alle Antisemiten freuen sich, daß sie diesen Vertreter der von ihnen gehaßten Rasse los sind.17

Neubeginn in Bogenhausen

Mit Niederlegung der Professur musste Willstätter auch seine Dienstwohnung aufgeben. Er zog mit seiner Tochter von der Arcisstraße nach Bogenhausen. Dort gab er den Bau einer Villa an der Ecke Möhlstraße und Höchlstraße in Auftrag.

Gegen Ende der Möhlstraße, an einem durch Abschrägungenzu einem kleinen Platz erweiterten Straßeneck, sah ich ein unbebautes Grundstück, das letzte, in der schönen Lage am rechten Steilrand der Isar, zwei Häuser entfernt von den Bogenhauser Anlagen, die alt und großartig sind wie der Englische Garten, aber verschwiegener. […] Es gab nicht viel Raum für einen Garten, aber es gelang, ihn so anzulegen, dass der Blick beim Öffnen des Gartentors über einen langgedehnten und breiten Rasenplatz fiel, wie wenn sich ein Park hinter dem Haus erstreckte. Es war kein Park, aber es gab gegen Süden einen kleinen Rosengarten. Groß oder klein, das war unwichtig, aber Rosen vor den Fenstern des Arbeitszimmers zu haben, das war Glück.18

Die vom bekannten Architekten Oswald Bieber entworfene Villa orientierte sich stilistisch an der Neuen Sachlichkeit und bildete so einen Kontrast zu den historisierenden Nachbarhäusern. In ihrem Tagebuch vermerkte Hedwig Pringsheim im November 1926: (Zitat) «Zum Tee mit Alfred zu Willstätter, das Haus sehr hübsch.»19

alte aufnahme einer heute nicht mehr vorhandenen Villa in der Möhlstraße 29 von 1926.
Die Villa in der Möhlstraße 29 nach ihrer Fertigstellung im Jahr 1926. Heute befindet sich dort ein Neubau.

Willstätter betrat das Chemische Laboratorium der LMU nie wieder, forschte aber privat weiter. Unterstützung erhielt er dabei von seiner Schülerin und Mitarbeiterin Margarete Rodewald.20

Verfolgung, Emigration und Exil

Anfangs blieb Richard Willstätter von den Nationalsozialisten weitgehend unbehelligt. Da er nicht mehr an der Universität tätig war, konnte er nicht entlassen oder zwangspensioniert werden. Allerdings war «seine jüdische Identität spätestens mit seinem Rücktritt in München und der gesamten deutschen Wissenschaftslandschaft bekannt», erklärt Louisa Mathes. Und als prominenter Jude war Willstätter immer wieder antisemitischen Angriffen ausgesetzt.

Anfang 1935 verbot ihm die LMU, weiterhin den Titel «Universitätsprofessor» zu tragen. Trotzdem wehrte sich der Chemiker lange dagegen, München zu verlassen. Erst als er nach den Novemberpogromen nur knapp einer Verhaftung und Deportation nach Dachau entging, entschloss sich der inzwischen 66-Jährige zur Flucht, hatte aber Probleme, einen Pass zu erhalten.

Porträt von Richard Willstätter im Anzug
Richard Willstätter © Urheber Hilsdorf, Theodor / Rechtewahrnehmung: Deutsches Museum, München, Archiv / Lizenz

Nachdem Willstätter große Teile seines Besitzes zwangsverkaufen musste, gelang ihm im März 1939 die Emigration in die Schweiz. Dort ließ er sich gemeinsam mit seiner langjährigen Haushälterin in Locarno nieder. Seine Tochter Margarete Bruch-Willstätter war nach ihrem Physikstudium bereits zuvor in die Vereinigten Staaten emigriert.

Ausgelöst durch die Geburt seines Enkelsohns begann Richard Willstätter im Jahr 1940, seine Lebenserinnerungen niederzuschreiben. Entstanden ist ein 400-Seiten-Werk, das 1949 posthum erschien. Obwohl der Chemie-Professor seinen Memoiren unterstellte, «kein Kunstwerk» zu sein, zeigt sich durchaus ein literarisches Sprachgefühl. So heißt es in der Einleitung:

Ohne an die Selbstentkleidung eines Rousseau zu denken, finde ich dazu gehörend, daß sich zum Großen das Kleine, zum Schweren das Leichte, zur Arbeit die Muße geselle. Den Ernst begleite das Heitere, hart neben das Tragische trete das Komische. Wird daraus, wie ich fürchte, ein Ganzes ohne rechtes Gleichmaß, ohne Einheitlichkeit, scheint sich das Wesentliche in viele einzelne Linien zu teilen und zu zerfasern, dann nur wird es wahrhaftig sein und das Leben spiegeln.21

Am 3. August 1942 starb Richard Willstätter im schweizerischen Muralto an den Folgen eines Herzleidens.

Richard Willstätter (1872–1942) war Chemiker und Nobelpreisträger. 1915 erhielt er den Nobelpreis für Chemie. 1924 trat Willstätter aus Protest gegen die antisemitische Berufungspolitik von seiner Professur an der Ludwig-Maximilians-Universität München zurück. In den folgenden Jahren lebte er in Bogenhausen, bevor er 1939 vor der nationalsozialistischen Verfolgung in die Schweiz emigrierte.

Der Beitrag steht im Kontext der Dauerausstellung «Maria Theresia 23» in der Monacensia im Hildebrandhaus.

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  1. Richard Willstätter: Aus meinem Leben. Von Arbeit, Muße und Freunden. Weinheim 1949, S. 5–11. ↩︎
  2. Ebd., S. 2. ↩︎
  3. Ebd., S. 11. ↩︎
  4. Wilhelm Prandtl: Die Geschichte des chemischen Laboratoriums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. München 1952, S. 87f. und S. 99–101. ↩︎
  5. Freddy Litten: Der Rücktritt Richard Willstätters 1924/25 und seine Hintergründe – ein Münchener Universitätsskandal? München: Institut für Geschichte der Naturwissenschaften, 1999, S. 5. ↩︎
  6. Einer von Baeyers Studenten in München war Otto Manasse, der sich später von der Chemie ab- und der Musik zuwandte. ↩︎
  7. Zitiert nach: Willstätter 1949, S. 235. ↩︎
  8. Ebd., S. 285. ↩︎
  9. Hedwig Pringsheim: Mein Nachrichtendienst. Briefe an Katia Mann 1933–1941. Hg. von Dirk Heißerer. Göttingen 2013, S. 280. ↩︎
  10. Willstätter 1949, S. 316f. ↩︎
  11. Der Münchener Universitätsskandal. Richard Willstätters Rücktritt. In: Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung. Abend-Ausgabe, 27. Juni 1924. ↩︎
  12. Litten 1999, S. 42–50. ↩︎
  13. Münchener Post, 30.6.1924. Zitiert nach: Litten 1999, S. 55. ↩︎
  14. Gespräch mit Lilly Maier am 12. Juli 2025. ↩︎
  15. Litten 1999, S. 59–61. ↩︎
  16. Willstätter 1949, S. 282. ↩︎
  17. Zitiert nach Litten 1999, S. 58f. ↩︎
  18. Willstätter 1949, S. 352. ↩︎
  19. Hedwig Pringsheim: Tagebücher 1923–1928. Band 7. Göttingen 2018. S. 297f. ↩︎
  20. Sibylle Wieland, Anne-Barb Hertkorn und Franziska Dunkel (Hrsg.): Heinrich Wieland. Naturforscher, Nobelpreisträger und Willstätters Uhr. München 2008, S. 11. ↩︎
  21. Willstätter 1949, S. 2. ↩︎

Autor*innen-Info

Profilbild Lilly Maier

Dies ist ein Gastbeitrag von Lilly Maier

Lilly Maier ist Historikerin und Autorin. 2018 erschien ihr Buch „Arthur und Lilly. Das Mädchen und der Holocaust-Überlebende“, die Biografie eines Holocaust-Überlebenden, der in derselben Wohnung aufwuchs wie sie selbst. 2021 folgte ihr zweites Buch „Auf Wiedersehen, Kinder!“, eine Biographie über den Reformpädagogen und Retter jüdischer Kinder Ernst Papanek.

Derzeit promoviert Maier an der LMU München mit einer Arbeit über Frauen als Retterinnen von Juden. Sie spricht regelmäßig zu jüdischen und historischen Themen, eine Übersicht all ihrer Termine findet ihr auf der Website der Autorin. Foto: © Sophia Lindsey

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