Schlagwort: #MON_Villa

Sämtliche Beiträge zur neuen Dauerausstellung

Beiträge in dieser Kategorie

Brunnenanlage mit zwei Figuren auf Tieren: Wittelsbacher Brunnen in München von Adolf von Hildebrand
Mehr als Zierde: Münchens Brunnen prägen die Stadt. Hildebrands Anlagen verbinden Wasser, Kunst und Stadtraum auf neue Weise.
Theodor Georgii sitzt auf Stuhl im Atelier und bearbeitet einen Kopf, im Hintergrund lauter Büsten.
Schüler, Schwiegersohn und Nachfolger: Wie ein Bildhauer ein künstlerisches Erbe über Krieg, Krise und Neubeginn hinweg weitertrug.
Porträt von Richard Willstätter im Anzug
München als Wirkungsort, Bruchlinie und Verlust: Die Geschichte eines Wissenschaftlers zwischen Anerkennung, Protest und Vertreibung.
Porträt von Roman Haller in der Monacensia
Vom Versteck in den Wald bis nach München: Roman Haller erzählt bewegend von Überleben, Identität und neuer Heimat nach 1945.
collage von 2 Büchern von Yitskhok Perlov "undzer like-khame.lider" und Mates Olitski "In fremdn land" - illustrierend zur 3. Audiospur: Jiddische Stimmen nach 1945: Literarische Zeugnisse der Schejres Haplejte.
Baruch Graubard und Yitskhok Perlov verarbeiten ihre eigenen Arbeitsbedingungen als Schriftsteller der Schejres Haplejte in Deutschland.
drei Töchter von Adolf von Hildebrand: Elisabeth, Eva und Irene. in langen Kleidern.
Verspielt, frei, visionär: Adolf von Hildebrand zeigt als Vater ein Erziehungsidel, das Kunst und Kindheit neu verbindet.
Ernst Andreas Rauch im Künstlerkittel stützt seinen Arm auf einen Kopf ab. Atelierszene. Werkstattbericht von Anton Sailer
Seine Brunnen kennt München, seine Geschichte kaum: Ernst Andreas Rauch und seine Karriere in der NS-Zeit und der Nachkriegszeit.
zwei Gestalter von Büro Alba beugen sich über Texttafeln der Ausstellung "Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa" - Thumbnail zum Gestaltungsvideo auf Youtube
Einblicke ins Hildebrandhaus: Büro Alba erläutert die Szenografie der neuen Ausstellung und zeigt Details der Gestaltung.
Marian Offman als kleiner Junge im Wintermantel auf einem Ozeandampfer stehend.
Jüdisches Leben nach der Shoa, Politik und Literatur: Marian Offman verbindet persönliche Erinnerung mit Fiktion in ‚Mandelbaum‘.
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