Raphaela Bardutzky: Warum Theater Mut braucht – über Schreiben, Netzwerke und faire Honorare | #AtelierMonaco-Szene

Raphael Bardutzky vor goldenne Vorhang im blauen Pulli auf Podium sitzend. Sie moderiert LIX

Wie schreibt man ein Theaterstück, und was macht eine Hausautorin? Im Interview spricht Raphaela Bardutzky über die musikalische Kraft von Sprache, die enge Zusammenarbeit mit Ensembles und den Mut, neue Formen auszuprobieren. Sie erzählt, wie sich Neuinszenierungen ihrer Texte anfühlen, warum sie Bücher über Superreiche liest und weshalb ihre Recherchen manchmal eine Übernachtung im Zelt verlangen. Außerdem macht sie deutlich, was Kulturkürzungen für eine offene Gesellschaft bedeuten können.

Folge 15 der #AtelierMonaco-Szene* der Monacensia.

Raphaela Bardutzky ist Autorin und Dramaturgin. Sie hat Schauspieldramaturgie, Philosophie und Literaturwissenschaft an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der LMU München studiert. Ihre Stücke wurden unter anderem am Burgtheater Wien, am Deutschen Theater Berlin, am Schauspiel Graz, am Theater Heidelberg, am Landestheater Linz und am Schauspiel Leipzig gespielt und vielfach ausgezeichnet. Zuletzt war sie mit ihrem Stück «Altbau in zentraler Lage» für den Mülheimer Dramatikpreis nominiert.

2016 war Raphaela Bardutzky Mitgründerin des «Netzwerks Münchner Theatertexter*innen» und 2019 der Lesereihe «LIX – Literatur im HochX». Seit Oktober 2025 ist sie Hausautorin am Staatstheater Nürnberg.

Raphaela Bardutzky über Sprache, Recherche und die Monacensia

Wir haben uns in der Monacensia getroffen. Warum?

Ich wohne in der Nähe und wollte sowieso Bücher abholen. Abgesehen davon bin ich der Monacensia verbunden, weil das Haus sehr viel für mich tut. Sie haben beispielsweise einen Editathon ausgerichtet, bei dem ein Wikipedia-Artikel zu mir entstand, und sammeln meine Programmhefte in einer Autor*innenmappe im Keller. Ich habe hier bei diversen Veranstaltungen gelesen und durfte unter anderem meine Hörspielpremiere feiern.

Raphaela Bardutzky auf Stuhl sitzend im Café Lev in der Monacensia, anlässlich Interview zur #AtelierMonaco-Szene mit Christina Madenach
Raphaela Bardutzky im Café Lev in der Monacensia, Oktober 2025, © Christina Madenach

Welche Bücher leihst du hier aus?

Als ich einmal am Ausleihgerät stand, kam die Leiterin Anke Buettner vorbei und wollte das auch wissen. Eines der entliehenen Bücher hatte einen goldenen Umschlag, auf dem so etwas wie «Wir Superreichen» oder «So machst du deine erste Million» stand. Ich habe zu der Zeit über Menschen mit viel Geld und Menschen, die gerne Geld haben wollen, geschrieben.

Du recherchierst aber nicht nur in Büchern, sondern auch vor Ort.

Für mein Stück «Das Licht der Welt» über radikalen Klimaaktivismus habe ich bei drei Grad in Lützerath gezeltet. Und für «Fischer Fritz» habe ich mit mehreren Fischer*innen gesprochen, um zu erfahren, warum die Flussfischerei in Bayern stark zurückgegangen ist. Da konnte mir die Stadtbibliothek leider nicht weiterhelfen, denn es gibt Berufe, die zu wenig im wissenschaftlichen Fokus stehen.

Sind diese Gespräche auch hilfreich für die Figurenentwicklung?

Ja, sehr. Für mein letztes Stück «74 Minuten» habe ich mit zwei hauptberuflichen Rettungssanitäter*innen gesprochen, um den Beruf zu verstehen und die Probleme zu kennen. Man muss zwar nicht realistisch schreiben, aber die Leute müssen es dir glauben. Je sorgfältiger die Details recherchiert sind, desto glaubwürdiger wirkt die Geschichte. Außerdem kann ich so Berufsgruppen Gehör verschaffen, die häufig übersehen werden.

Als Schreibort nutzt du die Bibliothek nicht?

Nein, ich schreibe daheim. Am Schreibtisch, in der Küche oder auf dem Fußboden. Aber auch sehr, sehr viel im Zug. Als ich neulich im Bordbistro eine sehr rhythmische Stelle überarbeitet habe, habe ich wie eine irre Klavierspielerin in die Tasten gehackt. Ich konnte ja nicht wie daheim laut mitsprechen. (Lacht.) Die Leute mir gegenüber haben mich sprachlos angestarrt.

Schreibst du auch per Hand?

Alles, was emotional oder sprachlich zu entwickeln ist, schreibe ich zuerst mit der Hand. Am liebsten benutze ich dafür alte Briefumschläge. Das fühlt sich mehr nach Versuch an, bei dem auch etwas schiefgehen darf.

Raphala Bardutzky am Mikrofon auf Bühne, daneben Athena Lange, die schreit und sich an den Hals greift. Theaterstück "Altbau in zentraler Lage", aufgeführt zur Münchner Lesereihe GLITSH.
Raphaela Bardutzky und Athena Lange mit »Altbau in zentraler Lage« bei der Münchner Lesereihe GLITSH, April 2025, © Mario Steigerwald

Rhythmus und Klang spielen für dich eine große Rolle. Gern experimentierst du auch mit unterschiedlichen Sprachen. Bei «Fischer Fritz» gibt es Passagen in Dialekt und auf Polnisch; «Altbau in zentraler Lage» ist für ein hörendes und Taubes Ensemble und Publikum geschrieben.

Unsere Welt ist eine mehrsprachige, und deshalb werden bei mir Theatertexte, die sich mit dieser Welt auseinandersetzen, automatisch mehrsprachig. Außerdem finde ich es politisch superwichtig, dass sich der Cast verändert und diverser wird. In dem Moment, in dem man Texte für ein diverseres Ensemble schreibt, sind die Theater gezwungen, andere Leute zu holen. Abgesehen davon ist der musikalische Aspekt von Sprache für die Gestaltung meiner Bühnensprache sehr prägend. Die unterschiedlichen Klänge verschiedener Sprachen können die Ausdruckspalette ungemein bereichern.

Altbau in zentraler Lage. Eine Schaueroper.

Es spukt in einem Altbau in der Morris Street. Zoey, eine junge Mieterin, wurde letzte Nacht von musizierenden Gespenstern heimgesucht und ruft deshalb die Hausverwaltung an.

Mrs Graham: HomeHouseHeart, Sie sprechen mit Carrie Graham. Was kann ich für Sie tun?
Zoey: Ähm, ja hallo, ähm
Ich rufe an aus der Morris Street 13.
Mrs Graham: Hausnummer 13, sagten Sie?
Zoey: Jep. Also, ich habe gestern Nacht eine Musik gehört, die war ähm, toxisch.
Nicht von dieser Welt.
Mrs. Graham: Toxische Musik. Die kam aus der Nachbarschaft oder denken Sie, das war hyperphysisch?
Zoey: Ich schätze, dass das Gespenster gewesen sind.
Mrs Graham: Ist das Phänomen schon vorher einmal aufgetreten?
Zoey: Nein.
Mrs Graham: Alles klar. Ich bedanke mich.
Zoey: Ähm, also, was ...
Mrs. Graham: Ich bedanke mich.
Zoey: Aber was passiert jetzt?
Mrs Graham: Wenn Sie Mietminderung geltend machen wollen, wegen lärmender, polternder oder musizierender Gespenster, müssen Sie in einer schriftlichen Mängelanzeige die Mietminderung ankündigen und dem Vermieter die Frist zur Mängelbeseitigung einräumen. Zusätzlich benötigen Sie bei supranaturalistischen Phänomenen ein Protokoll, in dem Sie darlegen, wann die Belästigung jeweils aufgetreten ist und wie sie sich manifestiert hat. Damit können wir klären, ob und in welcher Höhe eine Mietminderung gerechtfertigt ist.
Zoey: Ich dachte, dass Sie in so einem Fall vielleicht einen Geisterjäger organisieren ...
Mrs Graham: Ich kann gerne aufnehmen, dass von Ihrer Seite ein Exterminator gewünscht wird. Aber offen gestanden, sehe ich da bei Ihrem Vermieter gerade wenig Chancen. Wie Sie wissen, gibt es einen neuen Eigentümer, der möchte das Haus baldmöglichst kernsanieren. Und ich formuliere es einmal so: Ihr Vermieter hat gerade eher ein Interesse daran, dass Sie aufgrund einer Belästigung durch Gespenster ausziehen, als dass er jetzt einen Geisterjäger engagieren wird.
Zoey: Ich will gar nicht ausziehen.
Mrs Graham: Wie gesagt, ich kann gerne weitergeben, dass Sie eine Geisterbejagung wünschen. Allerdings ist ja bereits ein Großteil ihrer Nachbarn ausgezogen und bekannterweise treten Gespenster nun mal vermehrt bei Leerstand auf.
Aber herzlichen Dank! Auf Wiederhören!

(aus: Raphaela Bardutzky: «Altbau in zentraler Lage. Eine Schaueroper.» Kiepenheuer Bühnenvertrieb, Berlin 2024, S. 9–11.)

Von Liebesbriefen zum Schreiben fürs Theater

Wolltest du schon immer fürs Theater schreiben?

Ich wollte immer etwas Künstlerisches machen und habe sehr viel gelesen. Als Jugendliche bin ich aber an meinem Anspruch gescheitert, einen schönen Satz zu Papier zu bringen. Als ich später in einer Fernbeziehung kistenweise Briefe bekommen habe, musste ich die beantworten. Das war für mich ultraschwierig, aber ich habe viel dabei gelernt. Während meines Studiums der Dramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding habe ich dann in einem Schreibseminar von Albert Ostermaier meine ersten Texte verfasst.

Nach deinem Studium hast du bei kleineren Produktionen als Dramaturgin gearbeitet. Verfolgst du diesen Weg weiterhin?

Ich bin gern Produktionsdramaturgin, aber manche Leute sagen, dass ich eher Regie führe. Vielleicht möchte ich in Zukunft auch einmal Regie führen.

Bei deinen eigenen Stücken?

Ja.

Wie ist es, dass deine Texte durch die Inszenierungen der Regisseur*innen in deren Interpretation auf die Bühne kommen?

Vielleicht ist das so, wie wenn Kinder groß werden. Man muss sie loslassen und fährt nur manchmal in eine andere Stadt, um zu schauen, ob es ihnen gut geht und wie sie sich entwickelt haben. Wenn meine Texte gelobt werden, fühle ich mich auch wie eine Mama, die für die Manieren ihres Kindes gelobt wird.

Das heißt, du bist nur bei der Uraufführung in den Probenprozess involviert?

Ja. Traditionell ist es so, dass du auf die erste Probe – die Konzeptionsprobe oder sogenannte Leseprobe – eingeladen bist, damit man gemeinsam den Text durchgeht und Nachfragen möglich sind. Dann biete ich meist an, zwei Wochen später noch einmal zu kommen, weil sich bis dahin erfahrungsgemäß neue Fragen aufgetan haben. Aber oft will das Team in dieser Probenphase lieber im geschützten Raum bleiben, ohne die Autorin. Die Konvention ist, dass ich spätestens in den Endproben noch einmal komme, da sind dann alle immer ein bisschen nervös. Grundsätzlich finde ich es schwierig, als Autor*in außen vor zu sein. Als Hausautorin am Staatstheater Nürnberg ist es mein Wunsch, langfristig mehr Vertrauen zu den Spieler*innen aufzubauen und mehr Dialog über den Text zu ermöglichen.

Was bedeutet diese neue Position der Hausautorin für dich?

Das bedeutet, dass ich zwei Uraufführungen in drei Jahren mache und sie ein Stück nachspielen. Das ist ein großartiges Angebot, weil ich so im Schreibprozess mehr Vorlauf habe. Oft wird sonst, während ich anfange zu schreiben, schon die Besetzung festgelegt. Und während ich noch an der ersten Fassung arbeite, findet bereits die Bauprobe statt, bei dem das Bühnenbild mit Pappe nachgestellt und markiert wird. Das ist ein großer Druck, weil sich das Bühnenbild nicht mehr rückgängig machen lässt. In Nürnberg habe ich jetzt mehr Zeit und die Gelegenheit, Spieler*innen kennenzulernen und dann konkret für sie zu schreiben. Außerdem bedeutet Hausautorin zu sein auch, Rahmenprogramm zu machen und Lesungen und ein Diskursprogramm zu gestalten.

Raphaela Bardutzky stehend mit rotem Pullover und brauner Ledejacke
Raphaela Bardutzky im April 2023, © Jean-Marc Turmes

Comiclesungen, Lesereihen und Engagement für die freie Szene

Neben deiner Arbeit als Theaterautorin bist du auch als Literaturkuratorin aktiv, Raphaela. Gemeinsam mit Rebecca Faber und mir veranstaltest du die Lesereihe LIX – Literatur im HochX, die seit 2019 vier Mal jährlich im Theater HochX stattfindet. Du bist dabei meistens für die Theater- und Comicautor*innen zuständig.

Was fasziniert dich an Comiclesungen?

Ich habe eine große Liebe fürs Performative. Bei einer Comiclesung finde ich unglaublich interessant, dass es neben der Text- eine Bildebene gibt und die Comic-Künstler*innen teilweise ihre eigene Musik dazu komponieren oder Soundboards mitbringen. Außerdem mache ich gern Comiclesungen, weil das die am schlechtesten geförderte Branche ist. Wir können den Künstler*innen eine Bühne bieten und bekommen für das leider wenige Geld, das wir haben, die krassesten Stars.

Raphael Bardutzky vor goldenne Vorhang im blauen Pulli auf Podium sitzend. Sie moderiert LIX
Raphaela Bardutzky, Moderation LIX, April 2022, © Jean-Marc Turmes

Mit LIX sind wir Teil des Vereins der Unabhängigen Lesereihen (UL). Raphaela, du bist dort in der Kulturpolitik AG aktiv und hast das Buch «Reihenweise. Veranstalten in der Freien Literaturszene» mitherausgegeben.

Ich fand, dass wir als Veranstalterinnen gegenüber der Kulturpolitik zu oft erklären mussten, was Lesungen leisten und warum wir Förderung brauchen. Ein weiterer Grund war, dass es in unserem Verein sehr viel Wissen gibt. Gesammelt und gebündelt in einem Buch, ermöglichen wir einen Wissenstransfer. Ich hätte dieses Buch gern gelesen, als wir mit LIX angefangen haben.

Neben den UL engagierst du dich kulturpolitisch für den Verband der Theaterautor*innen (Vthea). Wofür setzt du dich besonders ein?

Theaterautor*innen sind – im Vergleich zu anderen Theatergewerken – extrem schlecht bezahlt. Nur weil ich mittlerweile sehr viel nachgespielt werde, kann ich so einigermaßen davon leben – ohne jetzt über die Rente reden zu wollen. Aber lange habe ich nur überlebt, weil ich so viele Preise gewonnen und meinen Lebensstil stark heruntergefahren habe. Ich hatte einerseits finanzielle Sorgen, während ich andererseits für große staatliche Häuser geschrieben habe. Das fand ich vollkommen unfair.

Und in welcher Form bist du im Vthea aktiv?

Wir haben beispielsweise eine Broschüre veröffentlicht. Darin rechnen wir vor, wie viel wir fairerweise bekommen sollten – und zwar anhand der Honoraruntergrenzen der Freien Darstellenden Künste und der Vereinbarungen, die der Bühnenverein mit anderen Gewerken hat.

Was bedeutet es dir, dich (kultur)politisch zu engagieren?

Wenn die Kultur gekürzt wird, wird Gemeinwohl rasiert, werden Diskursräume der offenen Gesellschaft geschlossen. Es geht mir nicht allein um die Kultur: Ich will ganz grundsätzlich debattieren, wie Reichtum und Geld in diesem Land verteilt werden. Und ich glaube, es ist für uns sinnvoll, diese Diskussion im kulturpolitischen Bereich anzufangen, weil wir da Expert*innen sind.

Münchner Literaturszene als Heimat, Netzwerk und Austauschraum

Ein zentraler Teil der Münchner Literaturszene ist das Netzwerk der Münchner Theatertexter*innen, das du 2016 gemeinsam mit Theresa Seraphin gegründet hast.

Mit den Theatertexter*innen haben wir ein sehr produktives Feedbackformat für Texte entwickelt, das mein Schreiben sehr vorangebracht hat. Ich glaube, dass gute Texte nie im luftleeren Raum entstehen, sondern immer getragen werden von der gesamten darunterliegenden Szene.

Ist es dir deshalb wichtig, Teil der Szene zu sein?

Es ist auch selbstermächtigend und empowernd. München ist unter anderem so toll und lebenswert wegen seiner Künstler*innen. Irgendwann habe ich verstanden: Es ist auch unsere Stadt. Wir gestalten die Räume dieser Stadt mit, und wir tragen Verantwortung für sie. Darüber hinaus ist die Szene eine Heimat und ein Ort, den ich kenne und wo ich Leute treffe. Es ist ein Weg aus der Einsamkeit und in ein Gespräch.


*AtelierMonaco-Szene

Die Reihe „Atelier Monaco-Szene“ erscheint alle zwei Monate im Blog der Münchner Stadtbibliothek. In der ersten Staffel sprechen Katrin Diehl (1-6), in der zweiten Christina Madenach (ab Folge 7) mit Autor*innen über ihre literarischen Tätigkeiten, Netzwerke, eigene Verlage und literarische Lesereihen in München – es entsteht eine Kartografie der Atelier Monaco Szene in der Stadt.

Autor*innen-Info

Profilbild Christina Madenach

Christina Madenach

Christina Madenach, 1988 geboren in Starnberg, ist Autorin und Kulturmanagerin. Sie studierte Neuere Deutsche Literatur, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München und arbeitete nach ihrem Magisterabschluss an Kulturinstitutionen in Rom, Saigon, Berlin und aktuell in Bayern. Sie kuratiert und moderiert die Lesereihe LIX – Literatur im HochX und leitet die Münchner Romanwerkstatt. Foto © Jean-Marc Turmes

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