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Laura Marholm und Sohn Ola Hansson um 1892/1893. Quelle: Ola Hansson 1891 - 1893. Ein Schwede in Friedrichshagen. Erik Glossmann. 1999. Foto Copyright: Elena v. Schlieffen
Streitbar, vernetzt, widersprüchlich: Eine Autorin zwischen Moderne, Beziehungen und Frauenfrage.
Rachel Salamander auf Stuhl sitzend in der Literaturhandlung mit Brille in der Hand.
Über Literatur zum Judentum nach 1945, israelische Stimmen und die Entstehung eines öffentlichen Raums geistiger Auseinandersetzung.
Symbolische Bildcollage mit Notizbuch, frühem Füllfederhalter, Büchern und historischen Stadtansichten von Riga und München um 1900.
Zwei Frauen brechen auf: Zwischen Riga und München erkämpfen sich Marholm und Holm literarische Netzwerke und Sichtbarkeit.
Erika Mann in der «Pfeffermühle», Vitrine, Ausstellung «Literarisches München zur Zeit von Thomas Mann» der Monacensia, © Volha Hapeyeva
Wie Erika Mann die Figur Pierrot im Kabarett politisch einsetzte – mit Parallelen zur Kinderliteratur.
Eine Gruppe von Kriegsberichterstatterinnen im 2. Weltkrieg im Lager in Frankreich im Sommer 1944. V. r.: Erika Mann, Iris Carpenter, Betty Knox, Rosette Hargrove, Sonia Tomara und Ruth Cowan
Erika Mann und Betty Knox berichten unter Risiko über das Kriegsende – zwei außergewöhnliche Frauen im Einsatz für die Wahrheit.
Foto von Lena Christ, davor ihre Haarnadeln. in Ausstellungsvitrine der Monacensia "Literarisches München zur Zeit von Thomas Mann".
Lena Christs Haarnadel öffnet den Blick auf Frauenbilder ihrer Zeit – ein kleiner Gegenstand als Schlüssel zu Selbstbild und Selbstbestimmung.
Büste von Therese Giehse mit erhobenen Zeigefinger, angefertigt von der Künstlerin Kate Isobel Scott. © Gina Bolle. Titelbild des SoundClouds vom Hörspaziergang der Münchner Kammerspiele.
Mit den Münchner Kammerspielen auf den Spuren von Therese Giehse: Ein Hörspaziergang erzählt von Haltung, Leben und Theaterkunst
Vicky Voyage im Profil, hell angestrahlt, Hintergrund Bühnenschwarz
Bally Prell neu in Drag: Jan Geiger entdeckt Nachlass, Queerness und verborgene Seiten der Kult-Volkskünstlerin.
Elisabeth und Clotilde Brewster im Gespräch in Sommerkleidern auf San Francesco di Paola
Drei Künstlerinnen, drei Generationen: Ein Familienporträt über Kunst als Lebenselixier, weibliches Erbe und die Notwendigkeit der Schönheit.
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