Schlagwort: Erinnerungskultur

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ältere Frau stehend in Atelier mit Gemälden. Emma Andijewska, #FemaleHeritage
#FemaleHeritage öffnet die Monacensia für neue Perspektiven und vernetzt Münchens literarisches Gedächtnis mit der Stadtgesellschaft.
historische Fotografie mit Adolf und Irene von Hildebrand auf dem Balkon vom Turmzimmer des Hildebrandhaus
München als Zentrum paranormaler Forschung, Sigmund Freud, die Monacensia und #FemaleHeritage – eine Spurensuche.
zwei gemalte übereinander geordnete bunte Kopfe mit Objekten in der Hand. Surrealistische Kunst. Key Visual der Ausstellung "Surrealismsu + Antifaschismus" im Lenbachhaus #GLAMInstaWalk
Surrealismus + Antifaschismus stehen im Fokus des fünften #GLAMInstaWalk. Mehr dazu vom 3.2. bis 2.3. auf Instagram.
Plakat, nackter, toter Mann auf Stacheldraht liegend, im Vordergrund Schriftrolle mit Tintengefäß und Feder, rechter Hintergrund stehender Mann. Dossier Schejres Haplejte.
Das Dossier vermittelt Einblicke in die jiddische Literatur, die nach der Befreiung 1945 in München entstand, und lädt zur weiteren Erforschung ein.
Schwarz-weiß-Fotografie von Wohnsiedlung in der Parkstadt Bogenhausen von Brigitte Riebe zu #MeinBogenhausen
Über Schafe am Balkon, die Magie des Friedensengels und wie ein Studentenjob als Briefträgerin in der Möhlstraße einen Roman inspirierte.
Blick in Ausstellungsraum mit Kostümen und Skulpturen im Jugendstil #Glaminstawalk
Der vierte #GLAMInstaWalk am 7. November steht ganz im Zeichen des Jugendstils. Bis in den Dezember hinein berichten 18 Kulturhäuser davon.
Screenshot des mon_mag mit sechs Kacheln zu sechs Themen
Lesen, sehen, hören – das Online-Magazin MON_Mag macht neugierig auf Literatur, bietet den Blick hinter die Kulissen und lädt zum Mitmachen ein.
Der dritte #GLAMInstaWalk: Die Villa Stuck lädt ein zur Ausstellung "Was bisher geschah".
Wie kam die Ausstellung in der Villa Stuck zustande? Was waren die Herausforderungen? Welche Schwerpunkte wurden festgelegt?
Lion Feuchtwanger hinter Stachdrahtzaun im Internierungslager Les Milles, 1939
Tanja Kinkel fragt nach der Bedeutung Lion Feuchtwangers für die Gegenwart.
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