Schlagwort: Erinnerungskultur

Beiträge in dieser Kategorie

Alte, zerfledderte Bücher aufgereiht: jiddische Literatur
Was bleibt, wenn eine Sprache verstummt? Jiddische Texte erzählen weiter – von Gewalt, Verlust und Gegenwart.
Mann hängt „blutverschmierte“ Handschuhe am Straßenschild Lüderitzstraße, Ecker Nettelbeckstraße auf. Auf den Spuren von kolonialen Straßennamen mit Hamado Dipama.
Woran erinnern Münchens Straßennamen – und wen ehren sie wirklich? Hamado Dipama über koloniale Spuren und Erinnerungskultur.
Historisches Theater zum Jiddischen Theater im DP Lager Feldafing.
Nach 1945 knüpften Theater und Musik an osteuropäische Kleinkunst- und jiddische Theatertraditionen an und prägten Münchens Kultur.
zwei Männer sitzende nach rechts blickend: Herbert Achternbusch und Sohrab Shahid Saless, 1979. © Bert Schmidt: Sohrab Shahid Saless – Film im Kopf, München 2023.
Zwischen Anerkennung und Vergessen: Wie ein radikal ruhiger Filmemacher im Exil das Kino veränderte – und warum man ihn heute neu sehen muss.
Titelbild für das Monacensia-Dossier «Schejres Haplejte»: Plakat „Helft shraybn di geshikhte fun letstn khurbn“ („Helft mit, die Geschickte der jüngsten Zerstörung zu schreiben“), Pinkas Schwarz, München 1947.
In den unmittelbaren Nachkriegsjahren ist Jiddisch die Sprache der Gegenwart. In ihr leisten Überlebende Zeug*innenschaft über die Shoah.
"Milchstrasse" von Chim (David Seymour) (c) Magnum Photos / OSTKREUZ Archiv
Neubeginn im Transit: Nach 1945 schufen jüdische Überlebende eine einmalige Presselandschaft in Bayern – Basis für jüdische Kultur.
Blick in Ausstellungsvitrine: Puppen aus Shanghai, Geschenk von Max Mohr an seine Tochter, dahinter ein Brief von ihm an die Tochter.
Literatur, Zweifel, Umorientierung: Max Mohrs Leben zwischen Schreiben, Aufbruch und Exil in Shanghai
Mann und frau sitzend. Antonio Cruz - ALAM Autor - und Sara Gómez, die die Zeitschrift Colibri hält
Wohnzimmerlesungen, Exil und Stimmen voller Widerstand: Sara Gómez erinnert an ALAM, eine fast vergessene literarische Community Münchens.
Rettung des Hildebrandhauses. Hier verfallene Bausubstanz. © Heinz Gebhardt.
Vom Abrissobjekt zum Kulturort: Architekt Lorenz Wallnöfer über die Rettung und Sanierung des Hildebrandhauses in München.
Keine weiteren Beiträge