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Die Rezeption der hebräischen Literatur in Deutschland
Von zögernder Annäherung bis zum Boom: Wie israelische Literatur seit 1945 ihren Platz im deutschen Buchmarkt fand.
16.03.2026
Anat Feinberg
Theodor Georgii (1885–1963) – Bildhauer zwischen Hildebrand-Tradition und eigener Handschrift
Schüler, Schwiegersohn und Nachfolger: Wie ein Bildhauer ein künstlerisches Erbe über Krieg, Krise und Neubeginn hinweg weitertrug.
11.03.2026
Caroline Sternberg
Der ‹Kosmos› Literaturhandlung – eine Buchhandlung als Möglichkeitsraum
Erinnerungen aus der Literaturhandlung: Aufbau, Arbeit und Geschichte einer besonderen Buchhandlung nach der Shoah in München.
09.03.2026
Barbara Picht
Volha Hapeyeva: Sprache ist immer politisch – über Poesie, Exil und das Schreiben zwischen Sprachen | #AtelierMonaco-Szene
Wie klingt Exil in drei Sprachen? Volha Hapeyeva über poetisches Denken, Mehrsprachigkeit und ihr literarisches Arbeiten in München.
04.03.2026
Christina Madenach
Laura Marholm – Ein literarisches Leben zwischen Riga, Kopenhagen und München
Streitbar, vernetzt, widersprüchlich: Eine Autorin zwischen Moderne, Beziehungen und Frauenfrage.
25.02.2026
Elena von Schlieffen
Walter Grab – Exil, Rückkehr und eine geistige Heimat
Wie lebt man nach der Vertreibung weiter? Eine Spurensuche zwischen Entwurzelung, Exil und der Suche nach neuer Zugehörigkeit.
18.02.2026
Shelly Kupferberg
Max Mohr – Ein Leben in Briefen
Literatur, Zweifel, Umorientierung: Max Mohrs Leben zwischen Schreiben, Aufbruch und Exil in Shanghai
11.02.2026
Volha Hapeyeva
Richard Willstätter – Nobelpreisträger tritt von seiner LMU-Professur zurück
München als Wirkungsort, Bruchlinie und Verlust: Die Geschichte eines Wissenschaftlers zwischen Anerkennung, Protest und Vertreibung.
04.02.2026
Lilly Maier
Rachel Salamander und die Literaturhandlung: Der Ort für Literatur zum Judentum und intellektuelle Debatten
Über Literatur zum Judentum nach 1945, israelische Stimmen und die Entstehung eines öffentlichen Raums geistiger Auseinandersetzung.
28.01.2026
Rachel Salamander
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