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Symposium Open Table, 2016. Kooperative Großstadt eG. Foto: Jörg Koopmann. #PopPunkPolitik
Was bleibt von den Idealen von „Züri brännt“ und der Bewegig der 1980er Jahren bis heute?
Betty Bienenstich in der WG Küche. Foto: Privat. #PopPunkPolitik
Persönlicher Zugang zu Räumen der Subkulturen, Theater- und Kunsträumen oder Plastik-Müllpartys der 1980er Jahre.
Slutwalk München mit Johanna Reinhold und Julia Mayer besucht unsere Ausstellung #PopPunkPolitik, sprechen mit Ralf Homann und Sylvia Schütz, unseren Kurator*innen. "Wenn die Erde schreien könnte, wären wir alle schon taub." – so treffend und Wunsch der beiden, das Foto für ihren Beitrag zur Vernetzungsaktion zu verwenden.
Slutwalk München berichtet über den Besuch von #PopPunkPolitik – Perspektivwechsel.
Frauenblock zur 1. Mai-Demonstration in Kassel, 1979, Bestand Archiv der deutschen Frauenbewegung (AddF), Kassel. Autonomer Ort #PopPunkPolitik
Autonome Archive – passt das überhaupt? Was soll an ihnen autonom sein? Was trifft davon auf das Addf zu?
Rabe Perplexum: undatierte Zeichnung, Notizbuch, Nachlass Monacensia. #PopPunkPolitik und Exzentrische 1980er
Über Identitätsfragen, Queerness, „Doing Gender“ als Akt der Selbstermächtigung & Sichtung des künstlerischen Nachlasses von Rabe.
Eine Seite aus dem Fanzine „Gefühl und Härte“, Heft 1, Sommer 1981, Preis: 1,50 DM, herausgegeben von einem anonymen Autor*innenkollektiv. Eine Leihgabe von Ingrid Scherf für unsere Ausstellung #PopPunkPolitik.
Warum bezeichnet Karl Siebengartner Fanzines als Arenen der Selbstdarstellung? Welche Rolle nimmt darin der Punk ein?
„Chipped Places" - Gedicht von Dr. Friederike Landau-Donnelly für die Vernetzungsaktion „Autonome Räume" #PopPunkPolitik. Foto: Privat.
Was bedeuten autonome Räume für Städte wie Berlin? Warum brauchen wir Erinnerungen daran, was Räume früher für Subkulturen bedeuteten?
Kunstraum in München: Das Offspace „achtzehnkommazwei" – Gedanken über den Mut, etwas Neues zu wagen für #PopPunkPolitik. Foto: Kilian Ihler.
Über ein trotziges Dennoch, künstlerischen Freiraum, eine Haltung zum gesellschaftlichen Diskurs von Diversität und Inklusion.
Rasierklinge schlitzt Stirn: Der Schriftsteller Rainald Goetz 1983 bei seiner Lesung beim Ingeborg-Bachmann-Preis
Warum Kann sich Fabienne Imlinger Goetz als sympathischen Geschichtslehrer vorstellen , eine Kunstfigur wie Rabe aber nicht?
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