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ältere Frau stehend in Atelier mit Gemälden. Emma Andijewska, #FemaleHeritage
#FemaleHeritage öffnet die Monacensia für neue Perspektiven und vernetzt Münchens literarisches Gedächtnis mit der Stadtgesellschaft.
historische Fotografie mit Adolf und Irene von Hildebrand auf dem Balkon vom Turmzimmer des Hildebrandhaus
München als Zentrum paranormaler Forschung, Sigmund Freud, die Monacensia und #FemaleHeritage – eine Spurensuche.
Blick auf zwei Schreibtische in der Ausstellung Literarisches MÜnchen zur Zeit von Thomas Mann. Monacensia, Ausstellung «Von der Bohème zum Exil»
Von verschlossenen Fächern bis zu offenen Gedankenwelten. Wo und wie wurde – und wird in München geschrieben?
Portrait von Mann mit Brille im Atelier: Dominik Wendland, Interview mit Christina Madenach zur #AtelierMonaco-Szene
Gespräch über den Comic als Schnittmenge vieler Medien, über Gestaltung von Arbeitsprozessen und mehr.
Polizeistreifen in der Möhlstraße, Schwarzmarkt, Läden und Menschen.
Von 1945 bis 1955 gab es in der Möhlstraße einen jüdischen Schwarzmarkt. Er war der Münchner Polizei ein Dorn im Auge. Warum?
Fußballspielender Junge auf Wiese im Nachkriegs-Bogenhausen.
Welche Momente prägen eine jüdische Kindheit im Nachkriegs-München? Spaziergang mit Hut durch das Arbeiter- & Villenviertel bis hin zur Synagoge.
zwei gemalte übereinander geordnete bunte Kopfe mit Objekten in der Hand. Surrealistische Kunst. Key Visual der Ausstellung "Surrealismsu + Antifaschismus" im Lenbachhaus #GLAMInstaWalk
Surrealismus + Antifaschismus stehen im Fokus des fünften #GLAMInstaWalk. Mehr dazu vom 3.2. bis 2.3. auf Instagram.
Frau im Seitenprofil mit Stift in Hand und Hand an Kinn. Lena Gorelik. Literarische Woche gegen Antisemitismus.
Lena Gorelik über Antisemitismus, gesellschaftliche Verantwortung & die Notwendigkeit von Solidarität. #LiterarischeWocheGegenAntisemitismus.
Plakat, nackter, toter Mann auf Stacheldraht liegend, im Vordergrund Schriftrolle mit Tintengefäß und Feder, rechter Hintergrund stehender Mann. Dossier Schejres Haplejte.
Das Dossier vermittelt Einblicke in die jiddische Literatur, die nach der Befreiung 1945 in München entstand, und lädt zur weiteren Erforschung ein.
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