Schlagwort: Erinnerungskultur

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Monacensia-Bibliotheksleiterin Larissa Schmid lehnt an der großen grünen Atelierstür der Monacensia.
Von der Staatsbibliothek Berlin zurück nach München: Die Leiterin über Lücken im Bestand und die erste Relaxed Reading Night am 17.11.
Menschenmenge vor der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele.
«Als wäre es nie anders gewesen»: Barbara Mundel und Anke Buettner im Interview über die Therese-Giehse-Halle und das Erinnern an Therese Giehse.
zweigeteilte Foto-Collage: links blonde Frau mit Brille, rechts: angeschnittenes Buchcover mit zwei Frauengesichtern, eine davon mit schwarzen, die andere mit roten Haaren. Beschriftet: Jutta Pilgram, Glaub mir - ein Comic.
Was macht Comics politisch? Graphic Novels erzählen von Revolution, Ausgrenzung, religiöser Enge und einem Blick auf die Steinzeit.
Frau Anfang des 19. Jahrhunderts mit hochgebundenen Haaren, einem schwarzen Schmuckband um den Hals blickt lasziv in die Kamera
Wer war Tilly Wedekind jenseits des berühmten Namens? Anatol Regnier erzählt ihr Leben zwischen Theater und Moderne.
Alte, zerfledderte Bücher aufgereiht: jiddische Literatur
Was bleibt, wenn eine Sprache verstummt? Jiddische Texte erzählen weiter – von Gewalt, Verlust und Gegenwart.
Mann hängt „blutverschmierte“ Handschuhe am Straßenschild Lüderitzstraße, Ecker Nettelbeckstraße auf. Auf den Spuren von kolonialen Straßennamen mit Hamado Dipama.
Woran erinnern Münchens Straßennamen – und wen ehren sie wirklich? Hamado Dipama über koloniale Spuren und Erinnerungskultur.
Historisches Theater zum Jiddischen Theater im DP Lager Feldafing.
Nach 1945 knüpften Theater und Musik an osteuropäische Kleinkunst- und jiddische Theatertraditionen an und prägten Münchens Kultur.
zwei Männer sitzende nach rechts blickend: Herbert Achternbusch und Sohrab Shahid Saless, 1979. © Bert Schmidt: Sohrab Shahid Saless – Film im Kopf, München 2023.
Zwischen Anerkennung und Vergessen: Wie ein radikal ruhiger Filmemacher im Exil das Kino veränderte – und warum man ihn heute neu sehen muss.
Titelbild für das Monacensia-Dossier «Schejres Haplejte»: Plakat „Helft shraybn di geshikhte fun letstn khurbn“ („Helft mit, die Geschickte der jüngsten Zerstörung zu schreiben“), Pinkas Schwarz, München 1947.
In den unmittelbaren Nachkriegsjahren ist Jiddisch die Sprache der Gegenwart. In ihr leisten Überlebende Zeug*innenschaft über die Shoah.
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