Literarisches Gedächtnis

© Michael Nagy / Presseamt München

«Literarisches Gedächtnis» fragt, was vom literarischen Leben einer Stadt bleibt – und wer darüber entscheidet. Im Mittelpunkt steht das Literaturarchiv der Monacensia mit den Vor- und Nachlässen von über 300 Autor*innen, dazu die Sammlungen der Bibliothek. Ein Teil davon ist über die Forschungsplattform Monacensia-Digital zugänglich.

Die Beiträge folgen diesen Spuren. Sie führen zu Exil und NS-Zeit, zu jüdischen, queeren und migrantischen Stimmen, zu bekannten Namen wie Thomas und Klaus Mann und Lion Feuchtwanger ebenso wie zu Vergessenen. Geschrieben von Forschenden, Autor*innen und Kurator*innen.

Ausgewählte Themen sind in Dossiers gebündelt: Dossiers der Monacensia.

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historische Fotografie mit Adolf und Irene von Hildebrand auf dem Balkon vom Turmzimmer des Hildebrandhaus
München als Zentrum paranormaler Forschung, Sigmund Freud, die Monacensia und #FemaleHeritage – eine Spurensuche.
Frau im Seitenprofil mit Stift in Hand und Hand an Kinn. Lena Gorelik. Literarische Woche gegen Antisemitismus.
Lena Gorelik über Antisemitismus, gesellschaftliche Verantwortung & die Notwendigkeit von Solidarität. #LiterarischeWocheGegenAntisemitismus.
Screenshot des mon_mag mit sechs Kacheln zu sechs Themen
Lesen, sehen, hören – das Online-Magazin MON_Mag macht neugierig auf Literatur, bietet den Blick hinter die Kulissen und lädt zum Mitmachen ein.
Lion Feuchtwanger hinter Stachdrahtzaun im Internierungslager Les Milles, 1939
Tanja Kinkel fragt nach der Bedeutung Lion Feuchtwangers für die Gegenwart.
Schmankerl Time Machine: interaktive Anwendung, entstanden zum Coding DaVinci 2019: Speisekarten Münchner Gaststätte sind in einer Stadtkarte verrohrtet und erlauben das Wiederauffinden der ehemaligen Locations. Screenshot, BlogSlam #TagDerArchive
Was hat die Schmankerl Time Machine mit der Kunst des Essens und Digitalisierung zu tun?
Blick in die Dauerausstellung: Elisabeth Braun und die Monacensia. #FemaleHeritage
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Endlich München: Das andächtige Publikum bei den Geschichten aus der großen Stadt am 27. Januar 2007 im Kilombo. Foto: Volker Derlath
Wie fing es an mit den Geschichten aus der großen Stadt? Was waren die Highlights? Warum war irgendwann alles vorbei?
Ursula Neubauer und Andrea Gollbach – Pressegespräch zur Übergabe des Lillemors-Archiv an die Monacensia.
Ursula Neubauer und Andrea Gollbach blicken zurück auf 40 Jahre feministische Arbeit. Lillemors war mehr als eine Buchhandlung.
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