#FemaleHeritage

© Münchner Stadtbibliothek/Monacensia

Mit dem Kulturerbeprojekt #FemaleHeritage machen wir das literarische Erbe von Frauen und FLINTAs sichtbar. Wir beleuchten weibliches und queeres Schreiben von der Münchner Boheme bis zur Gegenwart, bringen vergessene Autor*innen zurück in die öffentliche Wahrnehmung. Auch migrantische, jüdische und exilantische Stimmen stehen im Fokus.

Seit 2020 greifen dabei digitale Initiativen, kuratorische Forschung und Community-Arbeit ineinander – und füllen Lücken im kulturellen Gedächtnis der Stadt.

2026 wurde die Landeshauptstadt München für #FemaleHeritage mit einer Special Mention des International Award UCLG – Mexico City – Culture 21 ausgezeichnet, als einzige europäische Stadt.

Beiträge in dieser Kategorie

© MFK, A. Lommel I Katharina Lommel beim Kopieren einer Felsbildzeichnung I Felsbildstelle Aulen (Kimberley-Gebiet, Nordwest Australien) I 1954/55 I Inv. Nr. FO-109-13-4)
Katharina Lommel war „Die beste Kopistin von Felsbildern“, so ihre Kolleg*innen am Frobenius Institut.
Rebel Minds – 44 Erfinderinnen, die unsere Welt verändert haben. Kongenial illustriert von Katinka Reinke. In: C.H.Beck, 2020. | #femaleheritage
Über Vorurteile und Barrieren, denen Frauen in Wissenschaft und Technik ausgesetzt sind.
Nini und Carry Hess: Frauenporträt („Ärztin“), 1920-1930, Felix Jork/Berlinische Galerie. | #femaleheritage
Wieso sind die bis heute so modern anmutenden Aufnahmen der Geschwister fast ausschließlich Fotohistoriker*innen bekannt?
Edith von Schrenck, um 1919; Fotografin: Grete Kolliner, Wien; Quelle: Nachlass Edith von Schrenck, Waldemar-Bonsels-Stiftung, Münchner Stadtbibliothek / Monacensia #femaleheritage
Welche Spuren zu Edith von Schrenck gibt es im literarischen Nachlass von Waldemar Bonsels?
Maria Luiko: ohne Titel, ca. 1936, JM 02.107/2007, Foto: Franz Kimmel, © Jüdisches Museum München. | #femaleheritage
Die Hilblestraße soll nicht mehr nach einem Anhänger des Nationalsozialismus heißen, sondern nach Maria Luiko, einem Opfer des Regimes.
"Berliner Begegnung zur Friedensförderung", 13.12.1981. An dem zweitägigen Treffen nehmen auf Einladung des DDR-Schriftstellers Stephan Hermlin rund 100 Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler aus beiden deutschen Staaten sowie aus weiteren europäischen Ländern und aus Westberlin teil. Darunter Prof. Jürgen Kuczynski, Hermann Kant, Stephan Hermlin, Bernt Engelmann (BRD) und Ingeborg Drewitz (Westberlin).-v.l.n.r. Bundesarchiv, Bild 183-Z1213-027 / Senft, Gabriele / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons | #femaleheritage
Was war ihr Vermächtnis als gesellschaftlich engagierte Frau? Was ist mit Nestwerken und kreativer Selbstermächtigung gemeint?
Annedore Leber an ihrem Schreibtisch in den 1950er Jahren #femaleheritage. Foto: Julius und Annedore Leber-Archiv, München.
Leben und Wirken von Annedore Leber im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Demokratin der ersten Stunde in der frühen Nachkriegszeit.
Anna Pappritz auf dem internationalen Frauenkongress 1904 in Berlin. (AddF, Kassel, Sign. D1-00290 / Atelier Loescher & Petsch, Berlin, Public Domain / Gemeinfrei.) #femaleheritage
Anna Pappritz vermittelte zwischen Abolitionismus und der bürgerlichen Frauenbewegung.
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