Ausstellungen

Unsere Ausstellungen beleuchten das literarische Erbe Münchens aus vielerlei Perspektiven und setzen sie in einen überregionalen Zusammenhang. Kooperationspartner*innen aus unterschiedlichen Sparten erweitern den Blick auf die Wirkungsgeschichte und Vermittlungsformen. Erfahrt, wie die Dauerausstellung #MON_Villa die Geschichte des Hildebrandhauses von der Prinzregentenzeit bis heute erzählt und welche gesellschaftlichen Fragestellungen bis heute aktuell und teils auch ungelöst sind.

Beiträge in dieser Kategorie

Rückseite von San Francesco di Paola, um 1878. Die Person in der Mitte der Loggia ist vermutlich Hildebrands selbst, rechts im Bild auf dem Balkon Irene Hildebrand.
Die Künstlervilla San Francesco di Paola entwickelte sich unter den Hildebrands zum Magneten für Künstler*innen und Hochadel.
Die Bildhauerschule von Adolf von Hildebrand. Hildebrand-Klasse, Münchner Akademie
Warum und wie wandte sich Adolf von Hildebrand gegen den Naturalismus und Historismus seiner Zeit?
Ethel Smyth um 1903 © wikimedia.commons gemeinfrei
Ethel Smyth, Frauenrechtlerin, Literatin und Komponistin, schätzte Adolf von Hildebrand als Mensch und Bildhauer sehr. Sie erlebte ihn und seine Familie in Italien mit allen
München, Wiener Café Stefanie (1895-1943), Postkarte mit verschiedenen Innenansichten, 1915. MunichArtToGo, Kaffeehaus
Wie verzweigt war das Netzwerk der Frauen der Boheme in den Kaffeehäusern Münchens? Wo traf man auf sie?
Hedwig Dohm. #FrauenDerBoheme
Moderne Utopie, das „freie Leben“ und neue Erzähltechniken mit ‚freien‘ Handlungsräumen – ein etwas anderer Blick auf die Frauenbewegung
Mit Gabriele Reuter hatte Benno Rüttenauer eine folgenreiche Affäre. Der Rüttenauerplatz in Obermenzing bei München bringt eine spannende Familiengeschichte hervor.
Was hat der Rüttenauerplatz mit Gabriele Reuter zu tun? Was ein Pippinger mit Benno Rüttenauer?
Foto des Internationalen Frauenkongress in Berlin 1904. Die Fotografie zeigt stehend, von links nach rechts, Frau Jube, Minna Cauer, Susan B. Anthony, Lida Gustava Heymann und Anita Augspurg im Rahmen des Internationalen Frauenkongresses in Berlin, 1904. Vor der Gruppe sitzen Anna Howard Shaw und Carrie Chapman Catt. Rechte vorbehalten. Signatur: AddF Kassel, A-F1-00832. #FrauenDerBoheme – Frauenbewegung
Wie nutzte die Frauenbewegung die Presse und Kongresse zur „Frauen-Frage“? Welche Aktivistinnen äußerten sich wie zu Sexualität und Sittlichkeit?
„Else, ich trage dich immer zwischen meinen Zähnen – Else, wir sind alle Else“: Cora Frost, Gary Schmalzl, Jakob Obers, Florian Locke und Peter von Theben, Elsenwerkstatt 2022. Foto Benno Kraehahn.“
Cora Frost ruft Else Lasker-Schüler an. Jahrhunderte auf orlandischen Reisen, setzt sich Else ständig neu zusammen und lebt bis heute in uns allen weiter.
Hope Bridges Adams Lehmann im Sprechzimmer, 1910. Foto: Monacensia, C.A.L. Album, #FrauenDerBoheme
Wer war Dr. Hope Bridges Adams Lehmann, und wie kam sie zu ihren reformerischen Ideen? Warum befindet sie sich am Rand der Boheme?
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