Schlagwort: #MON_Villa 11

Sämtliche Artikel der Station 11 zur neuen Dauerausstellung

Beiträge in dieser Kategorie

  • porträt eines älteren Mannes vor Meereskulisse. Paul T.
    Im Interview erzählt Paul T. von seiner Jugend in Giesing und Bogenhausen, der berüchtigten Möhlstraße und doppelten Geburtstagspartys.
  • Polizeistreifen in der Möhlstraße, Schwarzmarkt, Läden und Menschen.
    Von 1945 bis 1955 gab es in der Möhlstraße einen jüdischen Schwarzmarkt. Er war der Münchner Polizei ein Dorn im Auge. Warum?
  • Plakat, nackter, toter Mann auf Stacheldraht liegend, im Vordergrund Schriftrolle mit Tintengefäß und Feder, rechter Hintergrund stehender Mann. Dossier Schejres Haplejte.
    Das Dossier vermittelt Einblicke in die jiddische Literatur, die nach der Befreiung 1945 in München entstand, und lädt zur weiteren Erforschung ein.
  • Schwarz-weiß-Fotografie von Wohnsiedlung in der Parkstadt Bogenhausen von Brigitte Riebe zu #MeinBogenhausen
    Über Schafe am Balkon, die Magie des Friedensengels und wie ein Studentenjob als Briefträgerin in der Möhlstraße einen Roman inspirierte.
  • tausende Menschen feiern in der Möhlstraße die Staatsgründung Israels.
    München war nach Kriegsende das Zentrum jüdischen Lebens in Mitteleuropa. Die Stadt entwickelte sich zum Sammelplatz der Sche’erit Hapletah.
  • Mann und Frau stehen im Eingang des Giebelhauses.
    Antisemitismus, Entwurzelung und Heimat als Illusion – Marga und Alex Hochhäuser, Rückkehrer nach München.
  • berittene Polizisten bei Straßenkrawallen in München mit weglaufenden Menschen, schwarz-weiß
    Im August 1949 löst ein antisemitischer Leserbrief in der „Süddeutschen Zeitung“ eine Straßenschlacht in München aus.