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Blog der Monacensia
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Schlagwort: #MON_Villa 11
Sämtliche Artikel der Station 11 zur neuen Dauerausstellung
Beiträge in dieser Kategorie
«Wir haben lange noch aus Koffern gelebt» – Der Zeitzeuge Paul T. über das jüdische Leben im Nachkriegsmünchen
Im Interview erzählt Paul T. von seiner Jugend in Giesing und Bogenhausen, der berüchtigten Möhlstraße und doppelten Geburtstagspartys.
19.03.2025
Lilly Maier
Der jüdische Schwarzmarkt in der Möhlstraße und die Münchner Polizei
Von 1945 bis 1955 gab es in der Möhlstraße einen jüdischen Schwarzmarkt. Er war der Münchner Polizei ein Dorn im Auge. Warum?
12.02.2025
Lilly Maier
Schejres Haplejte. Jiddisch schreiben nach der Befreiung – Das neue Monacensia-Dossier שארית־הפּליטה
Das Dossier vermittelt Einblicke in die jiddische Literatur, die nach der Befreiung 1945 in München entstand, und lädt zur weiteren Erforschung ein.
18.12.2024
Felicitas Friedrich
Wie Enid Blyton in der Parkstadt – Die Autorin Brigitte Riebe über ihre Kindheit in Bogenhausen | #MeinBogenhausen
Über Schafe am Balkon, die Magie des Friedensengels und wie ein Studentenjob als Briefträgerin in der Möhlstraße einen Roman inspirierte.
11.12.2024
Lilly Maier
Die Möhlstraße – Zentrum jüdischen Lebens im Nachkriegsmünchen
München war nach Kriegsende das Zentrum jüdischen Lebens in Mitteleuropa. Die Stadt entwickelte sich zum Sammelplatz der Sche’erit Hapletah.
24.10.2024
Lilly Maier
Marga und Alex Hochhäuser: Jüdische Displaced Persons in der Möhlstraße
Antisemitismus, Entwurzelung und Heimat als Illusion – Marga und Alex Hochhäuser, Rückkehrer nach München.
23.10.2024
Karin Pohl
Antisemitismus – Wie ein Leserbrief voller Judenhass in die SZ kam
Im August 1949 löst ein antisemitischer Leserbrief in der „Süddeutschen Zeitung“ eine Straßenschlacht in München aus.
19.10.2024
Ronen Steinke
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