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Sammlung von Büchern zu und von Elisabeth Mann-Borgese
Thomas Manns Tochter dachte über Tiere, Frauenrollen und die Zukunft der Ozeane nach – und wurde zur «Mutter des Meeres».
Drei Personen stehen vor blauem Hintergrund und sprechen in Mikrofone: BR-Hörspiel "Nie wieder gut" mit Steven Scharf, Vincent Sauer und Judith Toth.
Sechs Hörspiele, viele Stimmen: Wie Vergangenheit neu klingt – und warum ihre Geschichten heute mehr denn je nachhallen.
Eine ältere Frau im schwarzen Mantel sitzend in einem Café und in die Kamera lächelnd: Dagmar Leupold.
Warum erinnert sich niemand gleich? Dagmar Leupold über Literatur, Vorstellungskraft und das Schreiben zwischen Leben und Geschichte.
Blick in die Ausstellung von «Literatur & Haltung», Monacensia.
Zwölf Stimmen aus vier Jahrzehnten – Texte über Literatur zum Judentum und ein Netzwerk, das Autor*innen verbunden und sichtbar gemacht hat.
Stück Packpapier, auf dem ein Gedicht steht, betitelt "Flieger nach Westen", signiert von Gertrud Spies, 1944 in Theresienstadt.
Im Ghetto geschrieben, heimlich bewahrt: Verse als Überlebensmittel – jetzt lesbar und im Kontext der Ausstellung «Literatur & Haltung» zugänglich.
Booklet Veranstaltungschronik zur Ausstellung «Literatur & Haltung. Rachel Salamanders Archiv».
Über Jahrzehnte gewachsen: Diese Chronik zeigt, wie rund um die Literaturhandlung ein einzigartiges Netzwerk aus Literatur und Debatte entstand.
Booklet Personenregister zur Ausstellung «Literatur & Haltung. Rachel Salamanders Archiv».
90 Kurzbiografien – ein Netzwerk aus Autor*innen, Denker*innen und Wegbegleiter*innen rund um die Literaturhandlung.
Lila Booklet auf fliederfarbenen Grund. Beschriftet: Was ist was? Literatur & Haltung. Rachel Salamanders Archiv.
Begriffe, die in der Ausstellung immer wieder auftauchen – kurz erklärt und in ihren Zusammenhängen verständlich gemacht.
Blick auf das Schaufenster eines Buchladens, drei Personen befinden sich in der Literaturhandlung Berlin, darunter Rachel Salamander.
Barbara Picht erzählt vom Aufbau der Literaturhandlung in Berlin und davon, wie sich Publikum, Alltag und Arbeit von München unterschieden.
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