Literarisches Gedächtnis

© Michael Nagy / Presseamt München

«Literarisches Gedächtnis» fragt, was vom literarischen Leben einer Stadt bleibt – und wer darüber entscheidet. Im Mittelpunkt steht das Literaturarchiv der Monacensia mit den Vor- und Nachlässen von über 300 Autor*innen, dazu die Sammlungen der Bibliothek. Ein Teil davon ist über die Forschungsplattform Monacensia-Digital zugänglich.

Die Beiträge folgen diesen Spuren. Sie führen zu Exil und NS-Zeit, zu jüdischen, queeren und migrantischen Stimmen, zu bekannten Namen wie Thomas und Klaus Mann und Lion Feuchtwanger ebenso wie zu Vergessenen. Geschrieben von Forschenden, Autor*innen und Kurator*innen.

Ausgewählte Themen sind in Dossiers gebündelt: Dossiers der Monacensia.

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Leben und Wesen von Lena Christ, und nicht zuletzt ihr dramatischer Selbstmord, geben mancherlei Rätsel auf.
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