Künstler*innen-Villa

© Verena Kathrein

Die Künstler*innen-Villa der Monacensia ist ein zentraler Ort der Münchner Literaturszene. Hier arbeiten Autor*innen, Künstler*innen und internationale Gäste an literarischen Projekten, Essays und interdisziplinären Formaten. Die Villa verbindet Archivarbeit und Gegenwartsliteratur. Sie schafft Raum für Auseinandersetzungen mit Exil, Mehrsprachigkeit, Erinnerungskultur und gesellschaftlichen Perspektiven.

In dieser Kategorie versammelt das Online-Magazin MON Mag Interviews, Werkstattberichte und Porträts von Autor*innen, die in der Künstler*innen-Villa arbeiten oder mit ihr verbunden sind. Die Beiträge geben Einblicke in Schreibprozesse, literarische Netzwerke und aktuelle Entwicklungen der Literatur in München. Zugleich zeigen sie, wie eng lokale Literaturszene und internationale Perspektiven miteinander verflochten sind.

Beiträge in dieser Kategorie

Viele Menschen um einen Tisch mit Snacks und Getränken beim Poetik Salon.
Dagmar Leupold und Norbert Niemann sprechen über die Verantwortung von Literatur und wie der Neoliberalismus Kultur und die Demokratie bedroht.
Portrait von Mann mit Brille im Atelier: Dominik Wendland, Interview mit Christina Madenach zur #AtelierMonaco-Szene
Gespräch über den Comic als Schnittmenge vieler Medien, über Gestaltung von Arbeitsprozessen und mehr.
Frau in einem Café am Tisch sitzend schreibend. Malva #AtelierMonaco-Szene
Interview über das Schreiben in Cafés, den Unterschied zwischen englischen und deutschen Texten, Lyrik und Pralinen und über das Glück der Langsamkeit.
Mann liest vor in einem Cafe.
Daniel Graziadei spricht über seine Bild-Text-Kombinationen, Schreibmaschinenperformances und das Kunstkollektiv mo|men|tos.
Fabienne Imlinger beim „Open Mic“-Abend im Rahmen der Münchner Schiene im November 2022, #AtelierMonaco-Szene
Fabienne Imlinger spricht über ihr Romanprojekt „Alles über meine Eltern“ und über ihren subversiven Umgang mit dem Begriff der Autofiktion.
Annegret Liepold #SchreibResi
Annegret Liepold macht die Künstler*innen-Villa zu ihrem Schreibort.
Theresa Seraphin. Foto: Priscillia Grubo
Theresa Seraphin schreibt Theatertexte, Lyrik und Prosa. Ihre Themen sind Queerness, Feminismus und Traumata.
Lisa Jeschke liest auf dem „Kleinen großen Tag der jungen Münchner Literatur" im Import-Export, 5.8.2021. Foto: Pierre Jarawan; #AtelierMonaco-Szene
Über intensive Arbeit mit Sprache, politische Stellungnahme durch Lyrik, Klaustrophobisches, Performance im Schreibprozess mitdenken und mehr.
Bildergalerie zur Münchner Schiene 2023 – literarische Stimmen und Vielstimmigkeit Münchens.
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