Ausstellungen

Unsere Ausstellungen beleuchten das literarische Erbe Münchens aus vielerlei Perspektiven und setzen sie in einen überregionalen Zusammenhang. Kooperationspartner*innen aus unterschiedlichen Sparten erweitern den Blick auf die Wirkungsgeschichte und Vermittlungsformen. Erfahrt, wie die Dauerausstellung #MON_Villa die Geschichte des Hildebrandhauses von der Prinzregentenzeit bis heute erzählt und welche gesellschaftlichen Fragestellungen bis heute aktuell und teils auch ungelöst sind.

Beiträge in dieser Kategorie

Anstich eines Bierfasses im Oberbayern Mitte der 1980er. Über die Unbeschwertheit dieser bierseligen Zeit und die damals so sagenhaften Burschenfeste bekam Christian Hödl in seiner Jugend unzählige Geschichten erzählt. Erst später fand er heraus, wo die wirklich legendären Partys unter weißblauem Himmel stattgefunden haben. Foto: H. Hödl.
Christian Hödl beschreibt, was ihn an den 1980ern besonders interessiert und warum ihn diese Zeit literarisch antreibt.
Livekonzert mit Zeid Hamdan And The Wings (Beirut/Libanon) unter dem Motto "Eksotik Meksotik meets Arabian Underground" im Club "Rote Sonne"/München im Dezember 20217 (Photocredit: Mehmet Ismail Birinci). #PopPunkPolitik „Autonome Räume" und Kreativwirtschaft.
Was bleibt von der ursprünglichen Idee des „Autonomen Urbanen Raums“, der Häuserbesetzungen, von ihren Visionen?
Matthias Hirth und Ruth Fischer 1984 in „Die Marquise von Arcis“ von Carl Sternheim im Theater in der Kreide, inszeniert von Antje Lenkheit.
Blick auf die Punkbewegung und die Popkultur der 1980er – Bedeutung von Kunst heute und Entwurf eines utopische Münchens von morgen.
Symposium Open Table, 2016. Kooperative Großstadt eG. Foto: Jörg Koopmann. #PopPunkPolitik
Was bleibt von den Idealen von „Züri brännt“ und der Bewegig der 1980er Jahren bis heute?
Betty Bienenstich in der WG Küche. Foto: Privat. #PopPunkPolitik
Persönlicher Zugang zu Räumen der Subkulturen, Theater- und Kunsträumen oder Plastik-Müllpartys der 1980er Jahre.
Slutwalk München mit Johanna Reinhold und Julia Mayer besucht unsere Ausstellung #PopPunkPolitik, sprechen mit Ralf Homann und Sylvia Schütz, unseren Kurator*innen. "Wenn die Erde schreien könnte, wären wir alle schon taub." – so treffend und Wunsch der beiden, das Foto für ihren Beitrag zur Vernetzungsaktion zu verwenden.
Slutwalk München berichtet über den Besuch von #PopPunkPolitik – Perspektivwechsel.
Frauenblock zur 1. Mai-Demonstration in Kassel, 1979, Bestand Archiv der deutschen Frauenbewegung (AddF), Kassel. Autonomer Ort #PopPunkPolitik
Autonome Archive – passt das überhaupt? Was soll an ihnen autonom sein? Was trifft davon auf das Addf zu?
Rabe Perplexum: undatierte Zeichnung, Notizbuch, Nachlass Monacensia. #PopPunkPolitik und Exzentrische 1980er
Über Identitätsfragen, Queerness, „Doing Gender“ als Akt der Selbstermächtigung & Sichtung des künstlerischen Nachlasses von Rabe.
Eine Seite aus dem Fanzine „Gefühl und Härte“, Heft 1, Sommer 1981, Preis: 1,50 DM, herausgegeben von einem anonymen Autor*innenkollektiv. Eine Leihgabe von Ingrid Scherf für unsere Ausstellung #PopPunkPolitik.
Warum bezeichnet Karl Siebengartner Fanzines als Arenen der Selbstdarstellung? Welche Rolle nimmt darin der Punk ein?
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