Ausstellungen

Unsere Ausstellungen beleuchten das literarische Erbe Münchens aus vielerlei Perspektiven und setzen sie in einen überregionalen Zusammenhang. Kooperationspartner*innen aus unterschiedlichen Sparten erweitern den Blick auf die Wirkungsgeschichte und Vermittlungsformen. Erfahrt, wie die Dauerausstellung #MON_Villa die Geschichte des Hildebrandhauses von der Prinzregentenzeit bis heute erzählt und welche gesellschaftlichen Fragestellungen bis heute aktuell und teils auch ungelöst sind.

Beiträge in dieser Kategorie

Die Sozialistin Margarethe Hardegger (1882–1963) fotografiert im Münchner Atelier Veritas, 1909, Quelle: Schweizerisches Sozialarchiv. #FrauenDerBoehme
«Schwabinger Geist», revolutionäres Potenzial der Psychoanalyse und Prostitution – Kampf gegen das Elend der Proletarierinnen.
Elisabeth Castonier, ullstein bild – Atelier Binder, Berlin (veröffentlicht 1927). #FemaleHeritage
Warum ist Elisabeth Castonier weitgehend vergessen? Liegt es daran, dass sie im Nationalsozialismus eine verbotene Autorin war?
Blick in die Ausstellung #FrauenDerBoheme: Lotte Pritzel und ihre Figurinen.
Lotte Pritzel gehörte zum Zentrum der Schwabinger Boheme und machte kometenhaft Karriere. Zwischen „Seelenprotest“ und Zerrissenheit.
Emmy Hennings' Roman Gefängnis von 1919. Daneben Emmy Hennings und Hugo Ball, um 1920. #FrauenderBoheme
Verhaftung wegen Beischlafdiebstahl, Freiheitsberaubung und Traum von Anarchie: Emmy Hennings erzählt von der eigenen Lebenswirklichkeit.
Publikationen der bürgerlichen Frauenbewegung aus dem Bestand des AddF. #FrauenDerBoheme
Das Archiv der deutschen Frauenbewegung kooperiert mit der Monacensia zur Ausstellung Frei leben! Die Frauen der Boheme 1890–1920.
Eurythmie-Übungen auf dem Monte Verità (Originaltitel: Esercizi di euritmia a Monte Verità. Frauen der europäischen Boheme Foto: Fondazione Monte Verità, Fondo Harald Szeemann #FrauenDerBoheme
Was zeichnet die Frauen der europäischen Boheme aus? Woher stammt der Begriff?
Gün Tank schreibt in „Die Optimistinnen“ über die erste Generation der Gastarbeiterinnen – und für die Monacensia als eine der heutigen Stimmen der #FrauenDerBoheme. Foto: Heike Steinweg
Gün Tank liest mit einer Freundin und einem Freund in İstanbul und Berlin den Kaffeesatz – Perspektivwechsel.
Jovana Reisinger schreibt über Frauen und über schreibende Frauen. #FrauenDerBoheme. Foto: Tanja Kernweiß
Welchen Zuschreibungen sind schreibende Frauen ausgesetzt? Woher kommt die Misogynie hinter dem Begriff Frauenliteratur?
Mitten im München von heute: Florian Kreier aka Angela Aux. Foto: Sophie Wanninger
Die Analyse der patriarchalen Welt führt zurück ins München um 1900. Warum ist es höchste Zeit, statt mit Söhnen mit Töchtern Boxen zu üben?
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