Schejres Haplejte

Dossier Jiddisch schreiben nach der Befreiung Nach 1945 entstand in der amerikanischen Besatzungszone Deutschlands eine jiddische Literatur der Überlebenden. München war dabei ein zentraler Ort: In den Displaced-Persons-Lagern der Stadt und der Region lebten jüdische Überlebende, unter ihnen Schreibende, die auf Jiddisch ihre Erfahrungen festhielten. Das Monacensia-Dossier «Schejres Haplejte. Jiddisch schreiben nach der Befreiung» widmet […]
Jiddische Stimmen nach 1945 – Teil 1: Überleben, Rückkehr und literarisches Erinnern

Gutman, Mann, Vorzoger, Perlov – Dichter, die nach 1945 auf Jiddisch über Überleben, Trauer und Wut schreiben.