Künstler*innen-Villa

© Verena Kathrein

Die Künstler*innen-Villa der Monacensia ist ein zentraler Ort der Münchner Literaturszene. Hier arbeiten Autor*innen, Künstler*innen und internationale Gäste an literarischen Projekten, Essays und interdisziplinären Formaten. Die Villa verbindet Archivarbeit und Gegenwartsliteratur. Sie schafft Raum für Auseinandersetzungen mit Exil, Mehrsprachigkeit, Erinnerungskultur und gesellschaftlichen Perspektiven.

In dieser Kategorie versammelt das MON Mag Interviews, Werkstattberichte und Porträts von Autor*innen, die in der Künstler*innen-Villa arbeiten oder mit ihr verbunden sind. Die Beiträge geben Einblicke in Schreibprozesse, literarische Netzwerke und aktuelle Entwicklungen der Literatur in München. Zugleich geht es um die Bedingungen, unter denen in München geschrieben wird.

Beiträge in dieser Kategorie

Was macht die Stadt so lebenswert? MYNCHEN – eine neue Reihe mit vielstimmigen Perspektiven auf stadt- und gesellschaftspolitische Themen.
Waldweg: Symbolhaft für den literarischen Austausch: Isolierte Körper - Neue Räume. Das vierte Tandem von #wirinderZukunft mit Sandra Hoffmann und Claudia Haberkern.
Ein literarischer Austausch Zwischen Sandra Hoffmann und Claudia Haberkern über Isolation, Hoffnung und die Macht der Sprache.
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Uno scambio letterario sull’isolamento, la speranza e il potere del linguaggio
Tasche bedruckt mit Fahrrad, Luftballons und Blumen. Foto: Jovan Nikolić
Denijen Pauljević und Jovan Nikolić auf eine rasante literarische Fahrt mit unbekanntem Ende.
Tasche bedruckt mit Fahrrad, Luftballons und Blumen. Foto: Jovan Nikolić
Autori Denijen Pauljević i Jovan Nikolić nas u trećem delu tandema „Mi u budućnosti“ vode na jedan vratoloman literarni put sa nepoznatim ishodom.
Silke Kleemann und Gabriela Cabezón Cámara – ein transatlantischer Briefwechsel zwischen Deutschland und Argentinien.
Empiezan Silke Kleemann y Gabriela Cabezón Cámara. Una correspondencia transatlántica entre Alemania y Argentina.
Alex Burkhard, der sich aktuell im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus mit Leben und Werk von Ludwig Ganghofer auseinandersetzt.
Wie blicken Kunst und Literatur auf die Stadt? Und welchen Beitrag können sie zur Gestaltung des Zusammenlebens leisten?
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