Künstler*innen-Villa

© Verena Kathrein

Die Künstler*innen-Villa der Monacensia ist ein zentraler Ort der Münchner Literaturszene. Hier arbeiten Autor*innen, Künstler*innen und internationale Gäste an literarischen Projekten, Essays und interdisziplinären Formaten. Die Villa verbindet Archivarbeit und Gegenwartsliteratur. Sie schafft Raum für Auseinandersetzungen mit Exil, Mehrsprachigkeit, Erinnerungskultur und gesellschaftlichen Perspektiven.

In dieser Kategorie versammelt das Online-Magazin MON Mag Interviews, Werkstattberichte und Porträts von Autor*innen, die in der Künstler*innen-Villa arbeiten oder mit ihr verbunden sind. Die Beiträge geben Einblicke in Schreibprozesse, literarische Netzwerke und aktuelle Entwicklungen der Literatur in München. Zugleich zeigen sie, wie eng lokale Literaturszene und internationale Perspektiven miteinander verflochten sind.

Beiträge in dieser Kategorie

Dana von Suffrin auf dem Brunnenrand der Monacensia sitzend, Foto zur Schreib-Residency
Was hat die Münchner Autorin von Mai bis September geplant? Was ist überhaupt eine Residency?
Die Künstlerische Leitung des ATELIER MONACO Festivals in digitaler Action für Euch!
Wie kam es zum Festival? Was sind die Hintergründe und auch Schwierigkeiten gerade in einer pandemischen Situation?
Lesung und Gespräch mit Anika Landsteiner "So wie du mich kennst", moderiert von Dr. Enikő Dácz.
Es geht um Feminismus, den Podcast „Über Frauen“ von Anika Landsteiner sowie ihre Rollen als Autorin und Journalistin.
Der für Stadt-Land-Geld entstandene Text vereint Humor und Wortwitz mit einer leisen Melancholie über eine im Verschwinden begriffene Welt.
The text, written exclusively for Stadt-Land-Geld, combines humor and wordplay with a quiet melancholy about a world in the process of disappearing.
Worin liegt der besondere Reiz der Stadt? Welche Rolle spielt die Natur?
Sonnenuntergang in Entre Ríos (c) Lilian Almada
Am Beispiel ihrer Familie erzählt die Autorin über das von Armut und harter Arbeit bestimmte Landleben im Nordosten von Argentinien.
Sonnenuntergang in Entre Ríos (c) Lilian Almada
La población de esas zonas sigue estando expuesta a la precariedad, porque el campo siempre es de otros.
Das Haus auf dem Land, Foto: Sandra Hoffmann
Warum kann sich die Autorin nie ausschließlich für ein Leben auf dem Land entscheiden?
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