Künstler*innen-Villa

© Verena Kathrein

Die Künstler*innen-Villa der Monacensia ist ein zentraler Ort der Münchner Literaturszene. Hier arbeiten Autor*innen, Künstler*innen und internationale Gäste an literarischen Projekten, Essays und interdisziplinären Formaten. Die Villa verbindet Archivarbeit und Gegenwartsliteratur. Sie schafft Raum für Auseinandersetzungen mit Exil, Mehrsprachigkeit, Erinnerungskultur und gesellschaftlichen Perspektiven.

In dieser Kategorie versammelt das Online-Magazin MON Mag Interviews, Werkstattberichte und Porträts von Autor*innen, die in der Künstler*innen-Villa arbeiten oder mit ihr verbunden sind. Die Beiträge geben Einblicke in Schreibprozesse, literarische Netzwerke und aktuelle Entwicklungen der Literatur in München. Zugleich zeigen sie, wie eng lokale Literaturszene und internationale Perspektiven miteinander verflochten sind.

Beiträge in dieser Kategorie

Jan Geiger. Foto: Jean-Marc Turmes
Über erste literarische Schreibversuche, die Arbeit am Pathos theater und Netzwerke.
Autor:in werden: Collage von drei Autor:innenportraits: Annegret Liepold, junge Frau, kurze braune Haare, schwarzer Pulli, lehnt lässig an einer Hauswand, schaut in die Kamera. Anna Gschnitzer, kurze braune Haare, große braune Augen schaut direkt in die Kamera. Senka, schwarz weiß Foto, kurze Haare, Brille, aufs Kinn gestützt schaut an der Kamera vorbei, vielleicht auf einen Bildschirm. Copyrights: Vanessa Mönius, Julian Baumann und privat
Wie wird man Autor:in? Wie gelingt ein Debüt? Wie geht der Übergang vom Hobby zum Beruf? Gespräch über Zeit, Geld & den Alltag als Autorin.
Die Münchner Romanwerkstatt bei einer Textbesprechung - 20 Tipps für Schreibende Foto: Christina Madenach
Die freie Literaturszene in München ist vielfältig, unabhängig und oft privat oder in Netzwerken organisiert – hier ein Überblick.
Christina Madenach. Foto Jean-Marc Turmes.
Warum ist Christina Madenach der Austausch mit anderen wichtig und was hat München dafür zu bieten?
Tristan Marquardt und der hochroth Verlag. Foto: Dirk Skiba (Porträt), Versandbox: Katrin Diehl
Wo Tristan Marquardt ist, ist die Literatur nicht weit. Er ist Lyriker, Literaturvermittler, Verleger und Initiator von Schreibwerkstätten.
Die zweite #SchreibResi der Monacensia geht an das turtle magazin(e).
Wer verbirgt sich hinter dem turtle Magazin(e)? Was hat das Kollektiv in den fünf Monaten der Residency vor?
Übers Schreiben: Die Münchner Autorin Dana von Suffrin auf den Stufen des Hildebrandhauses. # Dana von Suffrin auf den Stufen des Hildebrandhauses. #Schreibresi Foto: Christiane Huber
Zum Abschluss ihrer Residency setzt sich die Münchner Schriftstellerin mit ihrem eigenen literarischen Schreiben auseinander.
Dana von Suffrin auf dem Brunnenrand der Monacensia sitzend, Foto zur Schreib-Residency
Was hat die Münchner Autorin von Mai bis September geplant? Was ist überhaupt eine Residency?
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