Künstler*innen-Villa

© Verena Kathrein

Die Künstler*innen-Villa der Monacensia ist ein zentraler Ort der Münchner Literaturszene. Hier arbeiten Autor*innen, Künstler*innen und internationale Gäste an literarischen Projekten, Essays und interdisziplinären Formaten. Die Villa verbindet Archivarbeit und Gegenwartsliteratur. Sie schafft Raum für Auseinandersetzungen mit Exil, Mehrsprachigkeit, Erinnerungskultur und gesellschaftlichen Perspektiven.

In dieser Kategorie versammelt das Online-Magazin MON Mag Interviews, Werkstattberichte und Porträts von Autor*innen, die in der Künstler*innen-Villa arbeiten oder mit ihr verbunden sind. Die Beiträge geben Einblicke in Schreibprozesse, literarische Netzwerke und aktuelle Entwicklungen der Literatur in München. Zugleich zeigen sie, wie eng lokale Literaturszene und internationale Perspektiven miteinander verflochten sind.

Beiträge in dieser Kategorie

Volha Hapeyeva im grünem an einem Tisch mit Mikrofon sitzend.
Wie klingt Exil in drei Sprachen? Volha Hapeyeva über poetisches Denken, Mehrsprachigkeit und ihr literarisches Arbeiten in München.
Raphael Bardutzky vor goldenne Vorhang im blauen Pulli auf Podium sitzend. Sie moderiert LIX
Raphaela Bardutzky über Mut im Theater, Klang der Sprache und Engagement für faire Bedingungen in der freien Szene.
Porträt von Delschad Numan Khorschid in der Fortuna Cafébar, #AtelierMonaco-Szene
Wie schreibt man ohne je ein Buch besessen zu haben? Delschad Numan Khorschid über Kunst als Überleben und Sprache als Freiheit.
Lesung im Buchladen Kalker Hauptstraße in Köln
Küchenpoesie & Sprachspiel: Lyrikerin Karin Fellner über nächtliches Schreiben, Münchens Lyrikszene und die Freiheit im Gedicht.
Vicky Voyage im Profil, hell angestrahlt, Hintergrund Bühnenschwarz
Bally Prell neu in Drag: Jan Geiger entdeckt Nachlass, Queerness und verborgene Seiten der Kult-Volkskünstlerin.
Elvira Steppacher zur Mustererkennung am Handy tippend auf der Bühne. Schreib-Residency
Elvira Steppacher erkundet in ihrer Schreib-Residency 2025 das Motto «Mustererkennung» – im Schreiben, Denken und literarischen Austausch.
Stelle mit Ausstellungshinweis auf What the City des Münchner Stadtmuseums.
Vielfalt und Widersprüche der Stadt im Fokus: Die Ausstellung „What the City“ macht gesellschaftliche Themen Münchens sichtbar und verhandelbar.
Pierre Jarawan. Nahaufnahme
Pierre Jarawan spricht im Interview über kreatives Schreiben, Poetry Slam, den Libanon als Thema & warum Schreiben auch Handwerk ist.
Jonas Bokelmann liest aus einem Script in einer Buchhandlung.
Wie Worte wirken: Jonas Bokelmann über politisches Schreiben, Lesungen als Dialog und Literatur als Spiegel gesellschaftlicher Wirklichkeit.
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