#FemaleHeritage

© Münchner Stadtbibliothek/Monacensia

Mit dem Kulturerbeprojekt #FemaleHeritage machen wir das literarische Erbe von Frauen und FLINTAs sichtbar. Wir beleuchten weibliches und queeres Schreiben von der Münchner Boheme bis zur Gegenwart, bringen vergessene Autor*innen zurück in die öffentliche Wahrnehmung. Auch migrantische, jüdische und exilantische Stimmen stehen im Fokus.

#FemaleHeritage zeigt, wie digitale Initiativen, kuratorische Forschung und Community-Arbeit Lücken im kulturellen Gedächtnis füllen – und ein neues kollektives Bewusstsein für weibliche Perspektiven und eine vielfältige Erinnerungskultur jenseits des etablierten Kanons in der Literaturgeschichte schaffen.

Beiträge in dieser Kategorie

Scan 50-Franken-Note mit Sophie Taeuber-Arp
Von Davos bis nach Zürich ins Café Voltaire – Wirkstätte der Dada-Bewegung. Was zeichnete die Arbeiten der Künstlerin aus?
Helene Böhlau, um 1883 - #femaleheritage
Helene Böhlau galt in München als Kämpferin der bürgerlichen Frauenbewegung, ohne sich von dieser vereinnahmen zu lassen.
Irmgard Fuhrmann in ihrer Weinhandlung. Eine von drei Unternehmerinnen in der DDR. | #femaleheritage
Was zeichnete die Unternehmerinnen Irmgard Fuhrmann, Eleonore Vogel und Ulrike Kaufmann aus?
Elisabeth-Castonier-Platz in aktuellen Planungen ©Studio Vulkan Landschaftsarchitektur | #femaleheritage
Ein Platz für Elisabeth Castonier in München und ein Ort für die Stadtbibliothek Riem – Vorstellung ihres literarischen Werks.
Sennerinnen - Weidewirtschaft in den Bergen. Prima Beispiel für #femaleheritage
Die Alm als Freiraum für Sennerinnen, als Freiraum für Frauen, den rigiden Rollenbildern zu entkommen.
Charlotte von Mahlsdorf in der „Mulackritze“ im Keller des Gründerzeitmuseums Mahlsdorf. Foto: Archiv Gründerzeitmuseum Mahlsdorf. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Gründerzeitmuseum Mahlsdorf | #femaleheritage
Charlotte von Mahlsdorf erkämpfte sich Freiheiten innerhalb der von der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts auferlegten Geschlechterrollen.
Erna Goldstein mit Toga, 1926; Fotografin Erna Goldstein (Selbstauslöser); Signatur: WB B 239, Waldemar-Bonsels-Stiftung, Münchner Stadtbibliothek / Monacensia #femaleheritage
Der Briefwechsel mit Erna Goldstein im Nachlass von Waldemar Bonsels wirft mehr Fragen auf als er Antworten gibt.
Dagmar Nick, Münchner Stadtbibliothek ⁄ Monacensia, Foto: Eva Jünger | #femaleheritage
Im Brief werden Werdegang und literarisches Werk der Autorin in einer lebendigen und beeindruckenden Art und Weise angesprochen.
Lulu Mendelova, Virginia Woolf, Risographie 2019. Copyright Katharina Dacrés | #femaleheritage
Was zeichnet das D.O.C.H. und die Kunst aus? Welche Frauen taugen ihnen warum als Vorbild?
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