Lilly Maier

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Autor*innen-Beiträge

München als Wirkungsort, Bruchlinie und Verlust: Die Geschichte eines Wissenschaftlers zwischen Anerkennung, Protest und Vertreibung.
Vom Versteck in den Wald bis nach München: Roman Haller erzählt bewegend von Überleben, Identität und neuer Heimat nach 1945.
Im Interview erzählt Paul T. von seiner Jugend in Giesing und Bogenhausen, der berüchtigten Möhlstraße und doppelten Geburtstagspartys.
Von 1945 bis 1955 gab es in der Möhlstraße einen jüdischen Schwarzmarkt. Er war der Münchner Polizei ein Dorn im Auge. Warum?
Über Schafe am Balkon, die Magie des Friedensengels und wie ein Studentenjob als Briefträgerin in der Möhlstraße einen Roman inspirierte.
München war nach Kriegsende das Zentrum jüdischen Lebens in Mitteleuropa. Die Stadt entwickelte sich zum Sammelplatz der Sche’erit Hapletah.
Wer war Elisabeth Braun? Warum gibt es so wenige Dokumente über sie und was kann die Kieselstein-Methode bewirken?